Bewegt studieren! Quali Reihe - Interview mit Amelie Bollerhey

Die Teilnehmenden der Qualifizierungsreihe "Bewegt studieren!" bringen frische Ideen, vielfältige Perspektiven und jede Menge Motivation mit. In kurzen Steckbriefen geben sie Einblicke in ihre Hintergründe, ihre Ziele und ihre Motivation, den Hochschulsport an ihren jeweiligen Einrichtungen aktiv mitzugestalten und ein größeres Bewusstsein für Bewegung und Gesundheit im Hochschulalltag schaffen – das und viele weitere Themen werden unseren Teilnehmenden bei der Qualifikationsserie praxisnah vermittelt. Jede Woche stellen wird eine neue Person aus der Qualifizierungsreihe vor, die Bewegung an Hochschulen neu denken. Amelie Bollerhey von der Leibniz Universität Hannover stellt sich vor. Betreut wird sie durch ihren Paten Sebastian Kunst.

Was hat dich motiviert, an der Qualifizierungsreihe teilzunehmen/dich zu bewerben?

Durch meine Mitarbeit im SGM-Projekt am Zentrum für Hochschulsport Hannover bin ich bereits intensiv mit Themen der Gesundheitsförderung im Hochschulkontext beschäftigt. Die Qualifizierungsreihe bietet mir die Möglichkeit, mein Wissen weiter zu vertiefen und neue Impulse für die praktische Umsetzung mitzunehmen. Ich freue mich besonders auf die Chance, mich mit anderen Hochschulen und Einrichtungen zu vernetzen. Der Austausch mit Kolleg*innen aus unterschiedlichen Strukturen kann wertvolle Perspektiven eröffnen und dabei helfen, gemeinsame Ansätze für ein nachhaltiges Gesundheitsmanagement zu entwickeln. Ein wichtiger Aspekt ist für mich auch der fachliche Austausch über die Herausforderungen und Chancen bei der Einführung und Weiterentwicklung von SGM. Gerade das gemeinsame Reflektieren von Hindernissen und erfolgreichen Lösungswegen kann dabei unterstützen, Gesundheitsmanagement langfristig an Hochschulen zu stärken.


Was sind deine Erwartungen und was möchtest du mitnehmen?

Ich erhoffe mir von der Qualifizierungsreihe vor allem eine Weiterentwicklung meiner Kenntnisse im Bereich Kommunikation und Sichtbarkeit des studentischen Gesundheitsmanagements. Außerdem möchte ich verschiedene Organisationsformen des SGMs kennenlernen und daraus konkret anwendbares Wissen sowie neue Inspiration für die Praxis mitnehmen. Besonders wertvoll finde ich auch den Austausch darüber, welche Angebote bei Studierenden gut angenommen werden und welche weniger wirksam sind, um daraus gezielt lernen zu können.

Worauf freust du dich am meisten?

Am meisten freue ich mich darauf, weitere Akteur*innen aus dem Hochschulsport und Gesundheitsmanagement kennenzulernen und von ihren Erfahrungen zu lernen. Besonders spannend finde ich die Möglichkeit, Inspiration und Best-Practice-Beispiele für die Weiterentwicklung unseres SGM-Projekts mitzunehmen. Ich schätze außerdem die gegenseitige Unterstützung innerhalb der Gruppe und den regelmäßigen Austausch mit meinem Paten, um das Gelernte nachhaltig in die Praxis zu übertragen.