Im Rahmen des mehrtägigen Meetings informierten das Organisationskomitee und die FISU die 23 anwesenden Delegationen über den aktuellen Stand der Vorbereitungen. Neben Präsentationen und Fragerunden standen vor allem zahlreiche Besichtigungen der Wettkampfstätten, Delegationshotels und weiterer wichtiger Einrichtungen auf dem Programm. Dabei konnten sich die Teilnehmenden unter anderem ein Bild von den Anlagen für Eiskunstlauf, Short Track, Curling, Eisschnelllauf, Eishockey sowie den verschiedenen Ski- und Snowboarddisziplinen machen. Ein weiterer Schwerpunkt lag auf den organisatorischen Abläufen rund um die Spiele. Beim abschließenden Round Table wurden zentrale Themen wie Unterkunft, An- und Abreise, Transport, Akkreditierung, Sport Services und Delegationsbetreuung besprochen.
„Die Veranstaltung war seitens der FISU und des lokalen Organisationskomitees hervorragend organisiert und sehr informativ. Wir wurden herzlich in Empfang genommen, was Vorfreude auf die Gastfreundlichkeit macht, die wir im Januar erwarten können“, fasste Sinner zusammen.
„Auch wenn viele Sportstätten aktuell noch renoviert werden, ist das Veranstaltungskonzept sehr vielversprechend. Mit zahlreichen Delegationen konnten wir uns bereits abstimmen und wichtige Synergien schaffen. Die Vorfreude auf die FISU Games im Januar ist überall spürbar. Wir sind überzeugt, dass wir auch nationenübergreifend sehr gut zusammenarbeiten werden. Dem Organisationskomitee vertrauen wir voll und ganz – und freuen uns auf hohe Standards und optimale Bedingungen für spannende Wettkämpfe“ ergänzt Schäfer.
Neben dem offiziellen Programm nutzten Jennifer Sinner und Hannah Schäfer den Aufenthalt außerdem, um mögliche Locations für einen Deutschen Empfang während der Games zu besichtigen.
Das Head of Delegation Meeting bot damit wichtige Einblicke in den Stand der Vorbereitungen und wertvolle Anknüpfungspunkte für die weitere Planung der deutschen Delegation für die Changchun 2027 Winter Universiade ganz unter dem Motto: „Dreams ignited youth united“.
