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11.03.2014 | Kategorie: WUC , 2014 , TopNews

Edith Schulze beginnt WUC-Praktikum

Letzte Woche hatte sie ihren ersten Arbeitstag, bereits jetzt hat sich Edith Schulze gut in der adh-Geschäftsstelle eingelebt. Die WUC-Jahrespraktikantin betreut in den kommenden Monaten die Vorbereitungen für die Studierenden-Weltmeisterschaften in diesem Jahr.

Name: Edith Schulze

Alter: 25 Jahre

Du bist seit Mittwoch in der Dieburger Geschäftsstelle - Was sind deine ersten Eindrücke?

Die ersten Tage dienten vor allem dazu, in der Geschäftsstelle in Dieburg anzukommen und einen Überblick über das zukünftige Arbeitsfeld zu erhalten. Mit den Studierenden-Weltmeisterschaften in Entebbe/Uganda und Abu Dhabi/Vereinigte Arabische Emirate stehen nun zwei wichtige Wettkämpfe an und so kann ich sofort richtig starten.

Was fasziniert dich am Arbeitsfeld „(Hochschul-)sport“?

An meiner Tätigkeit im Allgemeinen Deutschen Hochschulsportverband als Dachorganisation der Hochschulsporteinrichtungen in Deutschland reizt mich vor allem die Arbeit im Kontext Sport, Bildung und (Sport)politik. Zudem freue ich mich, innerhalb meines Arbeitsfeldes „internationale Sportveranstaltungen“ einen stärkeren Einblick in die organisatorische Vor- und Nachbereitung sowie Betreuung dieser Veranstaltungen und die Zusammenarbeit mit studentischen Spitzensportlern, Trainern und Betreuern zu erhalten.

Worauf freust du dich am meisten in den kommenden 12 Monaten?

Insgesamt freue ich mich natürlich sehr auf alle anstehenden Aufgaben und Herausforderungen. Besonders die Arbeit im Feld internationaler Sportveranstaltungen finde ich spannend. Persönlicher Höhepunkt der Arbeit ist die organisatorisch-administrative Vorbereitung und Betreuung der Winter-Universiade 2015 in Granada/Spanien und Strbske Pleso, Osrblie/Slovakia.

Was hast du vor der Zeit beim adh gemacht?

Im Sommer 2013 durfte ich als Teil der deutschen Delegation an der 53. International Session for Young Participants der Internationalen Olympischen Akademie in Olympia/Griechenland teilnehmen. Danach galt die gesamte Aufmerksamkeit meiner Masterarbeit, um im Januar dieses Jahres mein Masterstudium der Sportwissenschaft erfolgreich abschließen zu können.

Wenn dir ein Tag geschenkt würde, wie würdest du ihn verbringen?

An freien Tagen findet man mich meistens draußen in der Natur – einen geschenkten Tag würde ich daher höchstwahrscheinlich in der Loipe oder am Hang mit Ski unter den Füßen verbringen.

Du warst früher selbst Leistungssportlerin, was verbindet dich mit dem Sport?

Seit meiner Kindheit nimmt der Sport einen großen Platz in meinem Leben ein. In meiner Freizeit bedeutet die sportliche Aktivität vor allem Ausgleich und Hobby. Zum Teil bin ich aber sogar noch leistungsorientiert bei einigen Wettkämpfen am Start. Zudem ist es für mich natürlich schön, auch beruflich auf diesem Interessensgebiet tätig zu sein.

Du warst selbst 2012 bei den Olympischen Jugendspielen Jugendbotschafterin für den DOSB – Was hast du von dieser Aufgabe mitgenommen?

Im Rahmen der Olympischen Jugendspiele in Innsbruck ein Teil der Olympischen Familie zu sein sowie das Flair und die Atmosphäre vor Ort hautnah miterleben zu dürfen, war für mich ein unvergessliches Erlebnis. Neben der eigenen Funktion innerhalb der deutschen Jugendolympiamannschaft und eines internationalen, sportlichen Großereignisses empfand ich die Erfahrungen in der Zusammenarbeit mit Nachwuchsathleten im olympischen Kontext als besonders bereichernd.