An vier Wettkampftagen war die deutsche Delegation in Szeged gefordert, trat in allen Disziplinen an und bewies dabei internationale Konkurrenzfähigkeit. Nach guten Ergebnissen in den ersten Rennen krönte Tabea Gabelunke (Uni Leipzig) den zweiten Wettkampftag mit einer Bronzemedaille im C1 über 1.000 Meter. Mit starker Leistung setzte sich die 23-Jährige gegen starke Anwärterinnen auf den dritten Platz durch und entschied diesen Kampf in 4:51,32 Minuten für sich – die erste Medaille für Team Studi bei der WUC.
Für das zweite Highlight sorgten Liv-Grete Liwowski (Uni Duisburg-Essen) und Moritz Schneider (Uni Leipzig) zum Abschluss der WUC in den Staffeln und Mannschaftsbooten. Im K1 über 5.000 Meter lieferte Liwowski für eine gute Ausgangsposition, die Schneider nach der Letzen Wende mit einem phänomenalen Endspurt in Bronze verwandelte und die Boote aus Ungarn und Tschechien hinter sich ließ.
Beinahe hätte es weiteres Edelmetall gegeben, Liv-Grete Liwowski holte sowohl im Einer Kajak über 500 Meter als auch im Doppel mit Lene Pausch (Uni Leipzig) zwar starke vierte Plätze, verpasste aber knapp das Podium. Für Pausch war es nach dem Mixed über 500 Meter mit Paul Grosser (KIT Karlsruhe) ebenfalls der zweite vierte Platz. Ähnlich knapp war es für Tabea Gabelunke und Paul Wetzel (HTWK Leipzig) im Mixed Kanadier über 5.000 Meter, was für das Duo mit einem fünften Rang endete.
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die starke internationale Konkurrenz behauptete sich Team Studi dennoch in beeindruckender Weise. Im Gegensatz zu anderen Nationen war die Delegation ohne Trainerteam angereist und betreute sich während der Wettkämpfe selbst. Mit den Ergebnissen sind die sieben Studierenden mehr als zufrieden und blicken glücklich auf die WUC in Ungarn zurück.
