Schwerpunktthemen waren unter anderem das EUSA-Age-Limit und die Beschickung der Studierenden-Weltmeisterschaften (WUC). Die Tagungsteilnehmenden tauschten sich über das Für und Wider der vom EUSA-EC beschlossenen Altersbegrenzung für EUSA-Wettkampfsportveranstaltungen aus. Die Regelung sieht vor, dass künftig nur noch Studierende unter 28 Jahren an diesen teilnehmen dürfen. Beim Thema der WUC-Beschickung diskutierten die Anwesenden darüber, welche Kriterien zur Vergabe von Entsendungskontingenten herangezogen werden sollten und welche alternativen Finanzierungsmöglichkeiten sich bieten.
Im nationalen Wettkampfsportbereich stellte adh-Sportdirektor Thorsten Hütsch die relevanten Punkte der Teilnehmenden-Befragung der letzten DHM-Saison vor. Für die anstehenden nationalen Wettbewerbe diskutierten die Disziplinverantwortlichen mit Sebastian Jochum, Geschäftsführer der Hochschulsport Marketing GmbH, und Paulus-Johannes Mocnik, adh-Öffentlichkeitsreferent, Fragen des Marketings und der Öffentlichkeitsarbeit. Generalsekretär Paul Wedeleit warb hier für ein gemeinsames Handlungsverständnis für die Ausrichtung von adh-Wettkampfveranstaltungen. Dabei wurde auch der aktuelle Entwurf des Ausrichterleitfadens präsentiert und besprochen.
Weitere Themen waren der Strukturprozess II, der Sachstand der adh-Wettkampfkonzeption, eine Informationsbroschüre zur Vorbereitung einer Teilnahme an EUSA-Wettkampfveranstaltungen und die im Sommer anstehenden EUSA-Games. Hier wurde das Supportteam unter Leitung von Andrea Schmalzried (TU Berlin), Mitglied des adh-Wettkampfausschusses, vorgestellt.
