Austausch und Abschluss in Sicht
Die Vorstellungsrunde der Teilnehmenden der Qualifizierungsreihe „Gesundheitsmanagement im und durch den Hochschulsport“ ist abgeschlossen und bot im Rahmen einer Social-Media- und Website-Serie Einblicke in das Engagement der Mitarbeitenden für mehr Bewegung und Gesundheitsförderung. Die Qualifizierungsreihe selbst läuft jedoch weiterhin auf Hochtouren: Ziel ist es, die Kompetenzen im Hochschulsport, insbesondere im Bereich Gesundheitsmanagement, nachhaltig zu stärken und entsprechende Strukturen weiterzuentwickeln. Mit dem kommenden Seminar im Kloster Münster-Schwarzach rücken Themen wie Wertschätzung und positive Führung in den Fokus. Den Abschluss bildet die Abschlussveranstaltung Ende Oktober in Regensburg.
Projekte im Fokus: Vielfalt, Austausch und gemeinsame Entwicklung
Nach Abschluss der Vorstellungsrunde zur Qualifizierungsreihe richtet sich der Fokus nun auf die Projekte der teilnehmenden Hochschulen, deren Zielsetzungen und Inhalte wir ab nächster Woche in einer neuen Serie vorstellen.
Im Rahmen der gemeinsamen Initiative von adh und TK „Bewegt studieren!“ entwickeln und verstetigen die Projekthochschulen partizipatorische und innovative Modelle zur nachhaltigen Bewegungsförderung von Studierenden. Dabei stehen wissenschaftlich fundierte Ansätze sowie die Umsetzung niedrigschwelliger Bewegungsangebote im Mittelpunkt, die Studierende im Hochschulalltag erreichen und langfristig zu einem aktiveren Lebensstil beitragen.
Insgesamt werden 32 Einzelprojekte sowie sieben hochschulübergreifende Verbundprojekte gefördert. Beteiligt sind 45 adh-Mitgliedshochschulen, die mit ihren Vorhaben unterschiedliche Schwerpunkte der Gesundheitsförderung und Prävention im Hochschulkontext adressieren.
Lisa Jung (Projektleiterin Gesundheit, adh) hebt hervor: „Der erfolgreiche Start der Projekte verdeutlicht nicht nur die Vielfalt und Innovationskraft an unseren Hochschulen, sondern vor allem die Stärke unseres wachsenden Netzwerks. Der bereits bei der Auftaktveranstaltung in Tübingen angestoßene, schwerpunktbezogene Austausch ist während der Umsetzungsphase sehr gut angelaufen und zeigt, wie gewinnbringend die enge Zusammenarbeit ist. In den thematischen Gruppen lernen die Hochschulen voneinander, nutzen Synergien und entwickeln Ihre Ideen kontinuierlich weiter. So entsteht eine nachhaltige Bewegungsförderung, die weit über einzelne Standorte hinaus wirkt.“
