Bewegt studieren! Quali Reihe - Interview mit Peter Bickmann

Die Teilnehmenden der Qualifizierungsreihe "Bewegt studieren!" bringen frische Ideen, vielfältige Perspektiven und jede Menge Motivation mit. In kurzen Steckbriefen geben sie Einblicke in ihre Hintergründe, ihre Ziele und ihre Motivation, den Hochschulsport an ihren jeweiligen Einrichtungen aktiv mitzugestalten und ein größeres Bewusstsein für Bewegung und Gesundheit im Hochschulalltag schaffen – das und viele weitere Themen werden unseren Teilnehmenden bei der Qualifikationsserie praxisnah vermittelt. Jede Woche stellen wird eine neue Person aus der Qualifizierungsreihe vor, die Bewegung an Hochschulen neu denken. Peter Bickmann von der Uni Bochum stellt sich vor. Betreut wird er durch seinen Paten Christian Sendes.

Peter, was hat dich motiviert, an der Qualifizierungsreihe teilzunehmen?

Ich bin neu als Projektkoordinator im Studentischen Gesundheitsmanagement (SGM) an der Uni Bochum. Es gibt hier schon eine ganze Menge an Angeboten im Bereich Gesundheit für Studierende und durch das neue Projekt soll SGM nun endlich ganzheitlich und nachhaltig in den Strukturen der RUB verankert werden. Im Netzwerk des adh ist dabei schon so viel Wissen und Know-How vorhanden, von dem ich dabei ganz sicher profitieren kann und ganz viel Neues lernen kann. Einfach auch um Menschen kennenzulernen, die sich in unserem Bereich schon sehr gut auskennen oder auch einfach noch gemeinsam viel Neues dazulernen möchten, finde ich die Qualifizierungsreihe sehr spannend und freue mich auf die Termine und den Austausch.

Was sind deine Erwartungen und was möchtest du mitnehmen?

Ich wünsche mir vor allem einen offenen und ehrlichen Austausch über die zahlreichen Herausforderungen, vom strukturellen Aufbau über die Umsetzung bis hin zur Verankerung an einer Hochschule. Spannend finde ich konkrete Einblicke, wie Gesundheit an einer Hochschule konkret funktionieren kann, zum Beispiel durch gute Steuerungskulturen oder Partizipation von Studierenden. Am Ende möchte ich gerne viele neue Impulse und neue Perspektiven mitnehmen und ein neues Netzwerk kennenlernen.

Worauf freust du dich am meisten?

Am meisten freue ich mich auf den persönlichen Austausch mit Menschen, die meine Begeisterung für das Thema Gesundheit und Hochschulgesundheit teilen. Ich bin gespannt auf viele Beispiele die gut oder vielleicht auch weniger gut funktionieren und ehrliche Einblicke in Herausforderungen in unserem Setting. Ich bin gespannt auf Diskussionen und Ideen, wie man SGM langfristig und wirklich wirksam in Hochschulstrukturen verankern kann.