21.10.2015 | Kategorie: Bildung , Wir über uns , 2015

Benjamin Schenk - adh-Insider verstärkt Bildungsressort

Mit Benjamin Schenk bekommt der adh als Jugend- und Bildungsreferent ein echtes Eigengewächs. Der 30-Jährige kennt den Verband bereits aus seiner Zeit als Sportreferent der Uni Göttingen. Besonders an seine erste Vollversammlung 2009 und das dortige Sportreferateseminar zum Thema „Zeitmanagement“ denkt das ehemalige adh-Gremienmitglied gerne zurück. Im Interview stellt er sich nun vor.

Was reizt dich an der Stelle als Jugend- und Bildungsreferent im adh besonders?

Mich reizen die professionellen Rahmenbedingungen, das tolle Team der Geschäftsstelle, die enge Zusammenarbeit mit den Ausschüssen und den vielen Mitgliedshochschulen. Die hohe Verantwortung ist ein weiterer Faktor, der mich sehr motiviert und nicht zuletzt natürlich die inhaltliche und strategische Mitgestaltung der adh-Bildungsarbeit. Die verschiedenen Zielgruppen machen diese Stelle sehr reizvoll. Sowohl für den Studi als auch die erfahrenen Hochschulsportleiterinnen und Hochschulsportleiter tolle Angebote aus dem Ressort Bildung zu bieten - diese Mischung finde ich spannend. Außerdem bin ich überzeugt, dass ich mich beim adh weiterentwickeln kann.

Welche Pläne und Erwartungen hast du für deine Zeit beim adh?

Ich werde zunächst viele Gespräche mit den Verantwortlichen an den Mitgliedshochschulen führen, um ein Gespür dafür zu bekommen, was an den unterschiedlichen Standorten bewegt. Es ist mir wichtig, nah an der „Basis“ zu sein. Dafür werde ich entsprechend häufig den persönlichen Kontakt suchen. Ein weiterer Anspruch ist, hohe Qualität in den Qualifikationsangeboten zu bieten, Kooperationen auszubauen und das Ressort Bildung insgesamt weiter zu entwickeln.

Was sind deine persönlichen Erfahrungen mit dem Hochschulsport?

Meine persönlichen Erfahrungen sind vielfältig und äußerst positiv. Ich habe den Hochschulsport von verschiedenen Seiten kennengelernt. Sei es als Übungsleiter auf Exkursionen oder im Kursprogramm, selbst als Teilnehmer oder auf organisatorischer Ebene im Sportreferat. Da erinnere ich mich besonders gerne an die vielen gemeinsamen Events, die wir in großartiger Zusammenarbeit mit dem Hochschulsport ausrichten durften. Hier zu erwähnen sind die Sportlerehrungen, die grandiosen Hochschulmeisterschaften oder legendären DIES-Abschlussveranstaltungen.

Du warst einige Jahre Sportreferent in Göttingen. Was nimmst du aus dieser Zeit mit?

Ganz viel. Zunächst einmal ein Borat-Kostüm (vielen Dank nochmal an Mischa), das letzte Woche beim Aufräumen gefunden und mir dankenswerter Weise zugeschickt wurde. Spaß bei Seite - das Wissen rund um den Hochschulsport, die vielen persönlichen Kontakte durch die ehrenamtliche Arbeit im HVNB, Finanzausschuss und Verbandsrat. Was ich aus dieser Zeit ebenso mitnehme ist die Begeisterung, in diesem Umfeld arbeiten zu wollen. Dann war die studentische Selbstverwaltung eine großartige Plattform, um neben den fachlichen Input des Studiums, an den so genannten Soft-Skills zu arbeiten. Ich habe enorm viel in den Jahren als Sportreferent lernen können und bin dafür sehr dankbar.

Was ist „deine Sportart“?

Der Radsport fasziniert mich seit über 15 Jahren. Sowohl Rennrad als auch Mountainbike fahre ich sehr gerne in meiner Freizeit. Bis zum Studium war das Ganze auch recht intensiv durch die regelmäßige Teilnahme an Radrennen. Ich liebe Sportarten, die draußen stattfinden und mir Wind um die Ohren pusten.