Wie die Auslosung während des Head of Delegation Meeting vergangene Woche in Shenzhen ergab, treffen sie in Gruppe A auf Brasilien, die Tschechische Republik, Rumänien, die Vereinigten Arabischen Emirate sowie Gastgeber China.
„Vor allem die Teams aus Brasilien und Tschechien sind sehr stark einzuschätzen“, meint Disziplinchef Lothar Bösing. Ein besonderes Highlight wird zudem sicherlich das letzte Vorrundenspiel gegen China im 18.000 Zuschauer fassenden Main Gymnasium of Universiade Center. Sollte sich das deutsche Team einen der beiden vorderen Plätze in der Gruppe A sichern können, würden im Viertelfinale mit Serbien, Australien, Kanada oder der Türkei ebenfalls durchweg starke Mannschaften warten.
„Das Universiade-Turnier wird also auf jeden Fall eine echte Herausforderung für unsere Nachwuchsspieler“, ist sich Bösing sicher. Angesicht der wieder zu erwartenden hohen Spielstärke der teilnehmenden Mannschaften wird das Ziel, die jungen Spieler an das internationale Spielniveau heranzuführen, mit Sicherheit erfüllt.
