Die deutsche A2-Nationalmannschaft hat bei der Universiade im südkoreanischen Gwangju (03.-13. Juli 2015) eine machbare Vorrundengruppe erwischt. In Gruppe A trifft die Mannschaft von Bundestrainer Henrik Rödl auf die Gastgeber, Estland, China, Angola und Mosambik. Die jeweils zwei Erstplatzierten der vier Vorrundengruppen erreichen das Viertelfinale.
„Da haben wir ja eine Zaubergruppe erwischt”, lautete die erste Reaktion von A2-Bundestrainer Henrik Rödl. Der damit wohl am ehesten meinte, dass man über die Gegner nur wenig wirklich Aussagekräftiges vorab sagen kann. “Man weiß ja nie, mit welchen Mannschaften die Teilnehmer an den Start gehen. China kann sehr stark sein und wenn Angola oder Südkorea mit den Herren-Nationalmannschaften kommen, werden das auch schwierige Aufgaben. Vieles ist Spekulation, aber insgesamt kann man mit der Auslosung zufrieden sein. Die anderen Gruppen klingen von den Namen her schwieriger.”
Hier die einzelnen Gruppen:
Gruppe A: Südkorea, Estland, Deutschland, China, Angola, Mosambik
Gruppe B: Russland, Kanada, Mexiko, Mongolei, Schweden, Montenegro
Gruppe C: Australien, Litauen, Finnland, Japan, Frankreich, Taipeh
Gruppe D: Serbien, Brasilien, USA, Türkei, Chile, Schweiz
Die Grafiken der einzelnen Gruppen finden Sie auf der adh-facebook-Fanpage.
Der genaue Spielplan wird von der FISU (Fédération Internationale du Sport Universitaire) erst zu einem späteren Zeitpunkt veröffentlicht. Die Sommer-Universiade ist nach den Olympischen Spielen die zweitgrößte Multisportveranstaltung der Welt. In diesem Jahr werden die Wettbewerbe der 28. Auflage in der südkoreanischen Stadt Gwangju ausgetragen. In insgesamt 21 Sportarten kämpfen die Athletinnen und Athleten aus der gesamten Welt um die Medaillen. Der Allgemeine Deutsche Hochschulsportverband entsendet voraussichtlich mehr als 150 Aktive, die in 15 Sportarten an den Start gehen werden. Insgesamt erwarten die Organisatoren mehr als 11.000 Teilnehmende in Gwangju.
Weitere Informationen zur deutschen A2-Nationalmannschaft finden Sie auch auf www.basketball-bund.de und auf facebook.
Text: DBB / adh
