Auf den Anlagen des Instituts für Sportwissenschaft der Universität Tübingen sowie des TC Tübingen wurden an vier Turniertagen (13. Bis 16. Mai) zahlreiche enge und hochklassige Begegnungen ausgetragen. Am Ende setzte sich FISU Games Teilnehmerin Anastasia Simonov (DSHS Köln) durch und siegte im Finale souverän mit 6:1 und 6:2 gegen Maike Nägele von der Uni Tübingen.
Auch bei den Männern siegte mit Christian Wedel (FernUni Hagen) der an Position eins gesetzte Athlet nach einem hochklassigen Finale gegen Leopold Rauwolf (Uni Bayreuth) mit 6:3 und 6:1. „Der Titel des Deutschen Hochschulmeisters gibt sehr viel Selbstvertrauen. Ich versuche, dieses in die nächsten Turniere mitzunehmen und mein Spiel weiter zu verbessern“, sagte der frischgebackene Sieger nach dem Match.
Hochklassiges Tennis wurde auch in den Doppeln geboten. Den Titel im Damen Doppel gewannen Jana Held und Benedikte Sandbaeck von der Uni Tübingen mit Heimvorteil im Rücken. Bei den Männern setzten sich Philipp Drebka und Florian Bartens von der WG Konstanz durch. Den Mixed-Wettbewerb entschied mit Rebeka Kern und Emanuel Bühl ebenfalls ein Duo der Uni Tübingen für sich.
Zahlreiche Zuschauerinnen und Zuschauer verfolgten die Spiele auf den Anlagen und sorgten insbesondere bei den Finalspielen für eine stimmungsvolle Kulisse. Turnierleitung und Organisation zeigten sich mit dem Verlauf der Veranstaltung sehr zufrieden. Ein besonderer Dank gilt den zahlreichen Helferinnen und Helfern, dem TC Tübingen sowie allen Unterstützenden und Partnern, die zur erfolgreichen Durchführung der Deutschen Hochschulmeisterschaft beigetragen haben.
Unterstützt wurde das Event zudem vom adh-Gesundheitspartner Die Techniker (TK).
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