Die politische Vernetzung zu stärken, ist Ziel der Offensive 2015. Dazu trafen sich in der vergangenen Woche adh-Vertreter zu Gesprächen in Berlin. adh-Generalsekretär Christoph Fischer wurde von der niedersächsischen Bundestagsabgeordneten Dr. Daniela de Ridder (Foto) im Jakob-Kaiser-Haus begrüßt. Fischer stellte dabei dem Mitglied des Bildungsausschusses die Arbeit des Verbandes vor – insbesondere im Bereich der Bildung und der Förderung des ehrenamtlichen Engagements von Studierenden und hauptamtlichen Mitarbeitenden im Hochschulsport. Frau Dr. de Ridder bestätigte dabei die hohe Bedeutung von Hochschulsport im Kontext einer ganzheitlichen Bildung an Universitäten und Hochschulen in Deutschland. Mit Blick auf die aktuelle Flüchtlingssituation stellten de Ridder und Fischer die Herausforderung als eine gesamtgesellschaftliche heraus, zu der auch der Hochschulsport einen Beitrag leisten könne. Hierbei ermutigte de Ridder den adh, sich auch auf bundespolitischer Ebene bezüglich der Chancen und Risiken für den Hochschulsport zu positionieren. Die SPD-Politikerin bot dem adh zudem ihre Unterstützung bei der Interessenvertretung des Hochschulsports im Bildungsbereich und bei der Positionierung auf bundespolitischer Ebene an. Daran anknüpfend soll es in Zukunft eine regelmäßige Abstimmung und Zusammenarbeit geben.
Positives Gespräch mit dem BMI
Ebenfalls nutzte der adh, vertreten durch Christoph Fischer und Finanz- und Verwaltungsreferent Bernd Mühle die Gelegenheit, sich in den neuen Amtsgebäuden des Bundesministeriums des Innern mit Katrin Schenk und Werner Steinhoff aus dem Referat SP 5 der Sportabteilung zu treffen. Christoph Fischer stellte sich zum einen als neuer adh-Generalsekretär vor und gab zum anderen einen Rückblick auf das Jahr 2015. Das BMI unterstrich hierbei, wie positiv die Universiaden in der Slowakei, Spanien und Südkorea von Seiten des Ministeriums gesehen wurden. Des Weiteren standen Haushaltsgespräche sowie der Ausblick auf die Universiaden 2017 in Almaty und Taipeh auf dem Programm.
