Sichtlich erfreut über die hohe Teilnahmezahl, ließ es sich Prof. Ernst Schmachtenberg, Rektor der RWTH Aachen, nicht nehmen, die Teilnehmer des adh-Netzwerktreffens am Königshügel persönlich zu begrüßen. In seiner Eröffnung hob der Rektor die Bedeutung des Hochschulsports hervor. Dieser stelle in einer universitären Hochleistungskultur den entscheidenden Ausgleich für die Studierenden dar.
Nach der offiziellen Begrüßung stiegen die Teilnehmenden in die Tagung ein. Von Freitag auf Samstag standen neben Führungen durch das 1050 qm große RWTH GYM, das Fitnesszentrum des HSZ, eine gemeinsame Datenanalyse und verschiedene Workshops auf der Agenda.
Im Zentrum des Netzwerktreffens stand die gemeinsame Diskussion über zukunftsfähige Strategien für die Weiterentwicklung von Fitnesszentren an Hochschulen. Das Netzwerktreffen diente unter anderem dazu, für die vertretenen Hochschulsportstandorte entsprechende Kennzahlen zu ermitteln und in ein bundesweites Benchmarketing zu überführen.
Peter Lynen, Leiter des HSZ, zeigte sich im Anschluss an die Tagung äußerst zufrieden mit deren Verlauf: „Das adh-Netzwerktreffen erfüllt unseren Anspruch an einen kollegialen Austausch einerseits und ist zugleich Ausdruck unseres Selbstverständnisses als Bildungseinrichtung.“
Mit besonderer Spannung durften sich die Fitness-Fachleute auf eine echte Premiere freuen. Als erste konnten sie die neue „Functional-Training-Area“ des HSZ erkunden. „Wir wollen unseren Nutzern stets die modernsten und besten Trainingsgeräte zur Verfügung stellen. Gepaart mit qualifizierter Anleitung und Betreuung durch unser Team, garantiert das maximalen Erfolg für jeden Einzelnen“, erklärt Oliver Rychter, Wissenschaftlicher Mitarbeiter des HSZ.
