13.08.2015 | Kategorie: Allgemein , Bildung , Wir über uns

Jennifer Sinner – Das neue Gesicht im Bildungsreferat

Seit Juli 2015 kümmert sich Jennifer Sinner um die Veranstaltungskoordination im Bildungsreferat des adh. Im Interview beantwortet die gebürtige Darmstädterin einige Fragen zu sich und ihrer neuen Stelle.

Schon seit ihrem Studium der Sportwissenschaft an der TU Darmstadt begeistert sich Jennifer Sinner für Sportorganisation und Verbandsarbeit. Somit ist es nicht verwunderlich, dass die gebürtige Darmstädterin schnell den Weg zum adh fand. Seit Juli diesen Jahres ergänzt sie das Bildungsreferat des adh im Bereich der Veranstaltungskoordination. Über ihre Verbindung mit dem (Hochschul-)Sport, ihren Weg zum adh und ihre ersten Eindrücke erzählt sie im Interview.

Was hat dich zum adh geführt?

Schon während meines Studiums habe ich die Sportorganisation für mich entdeckt und konnte mir gut vorstellen einmal in einem Sportverband zu arbeiten. Nach dem Abschluss meines Studiums habe ich 2013 für ein Jahr beim Internationalen Deutschen Turnfest in der Metropolregion Rhein-Neckar gearbeitet. Diese Arbeit hat mir viel Spaß gemacht und mir wurde klar, dass die organisatorische Arbeit im Sportbereich genau das ist, was ich auch weiterhin machen möchte. Also habe ich mich umgeschaut und bin natürlich schnell auf den adh gekommen. Als ich dann dort die Stellenausschreibung meiner jetzigen Stelle entdeckt habe, war mir sofort klar, dass ich mich darum bewerben werde.

Bevor du dich beruflich damit auseinandergesetzt hast - wie oder wo bist du das erste Mal mit dem Hochschulsport in Kontakt gekommen?

Das erste Mal, dass ich den Hochschulsport wahrgenommen habe, war während meines Studiums hier in Darmstadt. Ich habe damals beim Datterich Triathlon gearbeitet, einem Event, bei dem man sich die Ironman Distanz in einem 10er Team teilt. Dort war auch der Leiter des Hochschulsports der Hochschule Darmstadt Roland Joachim vor Ort, der zugleich Vorstand Finanzen beim adh ist. Dadurch lernte ich den Hochschulsport kennen.

Welche Rolle spielt Sport im Allgemeinen in deinem Leben?

Als Studentin der Sportwissenschaft war Sport selbstverständlich immer von großer Bedeutung für mich. Außerdem habe ich 20 Jahre lang aktiv Volleyball gespielt. Heute gehe ich hauptsächlich Joggen und mache ein wenig Krafttraining.

Du bist nun ein paar Wochen beim adh. Was sind deine ersten Eindrücke?

Bisher kann ich nur Positives berichten. Alle sind engagiert und hilfsbereit und ich finde es toll, mit vielen Leuten in Kontakt zu kommen. Auch die Organisation macht mir nach wie vor großen Spaß. Momentan betreue ich vor allem das Tandem-Mentoring Projekt, bei dem Studentinnen im Bereich des (Hochschul-)Sports individuell gefördert werden. Das ist eine super Sache, die ich mir auch selbst, als ich Studentin war, gewünscht hätte.

Wie verbringst du deine Zeit, wenn du nicht gerade in der adh Geschäftsstelle bist?

Nach der Arbeit beim adh trifft man mich häufig bei Veranstaltungen der Pfungstädter Brauerei, in der ich nebenher arbeite oder im Pfungstädter Wald beim Joggen. Außerdem fiebere ich bei jedem Fußball-Spiel des SV Darmstadt 98 mit.