Voller Vorfreude und großer Erwartungen trafen neben mir, die neu bestimmten Mitglieder Magdalena Wolowiec (Polen), Marion Höchli (Schweiz) und Nikola Vincetic (Kroatien) auf die bereits seit der letzten Legislaturperiode aktiven Mitglieder Keren Levi (Israel), Christopher Purdie (Great Britain), Jakob Bassanese (Slowenien) und Bruno Barracosa (Portugal, Chairmen). Bis auf Nick Braet aus Belgien, waren wir somit vollständig.
Erstmals erhielten wir in Ljubljana die Möglichkeit uns persönlich kennenzulernen. Die eigentliche Sitzung am Samstag erwarteten wir mit Spannung, da grundlegende Entscheidungen unter dem Schwerpunkt „EUSA projects and activity plan 2014“ getroffen werden sollten. Dabei definierten wir unter der Moderation von Bruno Barracosa, EUSA-StC-Präsident, und mit Unterstützung des EUSA-Comunication Managers, Andrej Pisl, die Schwerpunkte unserer zukünftigen Arbeit und deren Verantwortlichkeiten. Als vier Themenbereiche wurden dabei das Volunteer-Programm, der Bereich Öffentlichkeitsarbeit, Netzwerkarbeit und soziale Verantwortung definiert.
Wichtige Rolle des Volunteer-Programms
Das Volunteer-Programm wird eine zentrale Rolle im Rahmen der Vorbereitung auf die EUSA-GAMES 2014 spielen. Die Verantwortliche, Keren Levi, welche das Projekt mit Nick Braet bisher betreute, berichtete von einer stetigen Zunahme der Qualität des Programms und die steigende Anzahl teilnehmender Volunteers, was auf eine zuletzt stark erhöhte Anzahl ausgerichteter Europäischer Hochschulmeisterschaften (EUC) zurückzuführen ist. Diese Entwicklung erfordert eine umfangreichere Vorbereitung und Betreuung, sodass sich hierzu in Zukunft drei Studierende der EUSA-StC kümmern und alle neun Kommissionsmitglieder zu den EUSA-Games 2014 reisen werden, um die Volunteers und das OK zu unterstützen.
Ebenfalls besondere Beachtung soll zukünftig das Thema Netzwerkarbeit erhalten. Auf Anraten des Exekutivkomitees der EUSA sollen die Kontakte mit internen und externen Kooperationspartner der EUSA, wie zum Beispiel die International University Sports Federation (FISU) und andere nationale Hochschulsportverbände durch die EUSA-StC aufgebaut und intensiviert werden. Darüber hinaus ist ein weiteres Ziel, die Sichtbarkeit der EUSA beispielsweise im Rahmen des neuen EU-Bildungsprogramms „ERASMUS+“ zu steigern.
Zweites Treffen im Oktober
Zwei weitere Themen auf der Agenda boten im Anschluss Grund für intensive Diskussionen. Eines davon wurde von Bruno Barracosa eingebracht und bezog sich auf den freiwilligen Verzicht der Aufwandsentschädigung von Mitgliedern der EUSA-StC. Dieses Thema greift die Kommission im nächsten Skype-Meeting noch einmal auf. Abschließend diskutierte die EUSA-StC das Stimmrecht der Studierenden im EUSA-EC. Diese Thematik soll in der nächsten Sitzung der EUSA-StC eine zentrale Rolle spielen. Die weiteren Arbeitsschwerpunkte vertieft die EUSA-StC in den nächsten Wochen in Skype-Konferenzen. Für den Oktober ist dann das zweite Arbeitstreffen der EUSA-StC geplant.
