13.04.2016 | Kategorie: Wir über uns , 2016 , Wettkampf

EUG-Praktikant Kevin Weilmünster freut sich auf spannende Monate beim adh

Im Juli stehen die European University Games (EUG) 2016 bevor, an denen rund 450 deutsche Aktive teilnehmen. Bei der Planung und Organisation des deutschen Teams hilft Kevin Weilmünster. Für vier Monate unterstützt er als Praktikant tatkräftig das Wettkampfressort.

Das EUG-Praktikum stellt für den Sportwissenschaftsstudenten mit großem Interesse an der Organisation von Sportveranstaltungen die perfekte Gelegenheit dar, neben dem Studium wichtige Erfahrungen zu sammeln. Er wird die Veranstaltung nicht nur vom Büro aus koordinieren, sondern auch vor Ort die Sportlerinnen und Sportler unterstützen. Worauf er sich am meisten freut und welche Bedeutung Hochschulsport für ihn hat, beantwortet er im Interview.

Was fasziniert Dich am Arbeitsfeld „(Hochschul-)Sport“?

Sport fasziniert mich allgemein, deswegen war mir schon mit der Wahl der Leistungskurse für das Abitur klar, dass ich beruflich später gerne im Sportbereich arbeiten möchte. Mit dem aktuellen Studium der Sportwissenschaften in Frankfurt hat sich das auch bestätigt und mit dem Praktikum beim adh sollen jetzt noch viele Erfahrungen gesammelt werden, die im Studium leider zu kurz kommen. Besonders interessant finde ich die Organisation von Sportveranstaltungen, die vor allem im Hochschulsport sehr vielfältig ist.

Woher kennst Du den adh?

Ich habe bereits 2013 ein Pflichtpraktikum im Rahmen meines Studiums beim adh absolviert. Bei der Deutschen Hochschulmeisterschaft (DHM) Leichtathletik 2015 in Frankfurt habe ich unterstützend mitgeholfen und im gleichen Jahr mit der Goethe-Universität Frankfurt auch an der DHM Fußball teilgenommen.

Wieso passt das EUG-Praktikum genau zu Dir? Welche Erwartungen hast Du an die EUG und worauf freust Du Dich am meisten?

Das Praktikum deckt sich mit den Erfahrungen, die ich hoffe, machen zu können. Neben der Organisation der Akkreditierung  für die deutschen Hochschulen beziehungsweise Aktiven, werde ich mich viel mit dem Ablauf vor Ort beschäftigen. Hinzu kommen auch ein Kurzaufenthalt zum „Kennenlernen“ von Wettkampfstätten und Unterkünften sowie ein zweiwöchiger Aufenthalt zur Unterstützung der Athletinnen und Athleten in  Zagreb und Rijeka. Darauf bin ich besonders gespannt, denn es ist etwas ganz anderes eine Veranstaltung vor Ort zu koordinieren, als dies ausschließlich vom Büro aus zu tun. Ich erwarte, dass es sicherlich manchmal stressigere Momente geben wird, aber letzten Endes wird doch der Spaß und Stolz überwiegen, bei dieser großen Veranstaltung auf europäischer Ebene mitgewirkt zu haben.

Was ist „Deine“ Sportart?

Seit meinem dritten Lebensjahr spiele ich im Verein Fußball und habe das auch noch viele weitere Jahre vor. Zwischendurch habe ich geturnt und auch einige andere Sportarten kennengelernt, allerdings konnte nur der Fußball und die Eintracht Frankfurt mich letzten Endes „überzeugen“. Eishockey finde ich richtig gut und schaue mir das auch gerne bei den Löwen Frankfurt an.