Nach einer kleinen Vorstellungsrunde und Begrüßung durch Klaudia Klasen, Mitarbeiterin des Hochschulsports Kaiserslautern und Martin Timmermann, Spinning-Master-Instruktor, startete die Ausbildung mit einer kleinen Theorieeinheit. Den Teilnehmenden wurde schnell deutlich, dass sich das Spinning-Programm an Menschen aller Fitnessstufen, vom gesundheitsorientierten Hobby-Sportler bis zum leistungsorientierten Athlet, richtet. Das faszinierende dabei ist, dass beide am selben Punkt beginnen und gemeinsam eine Trainingseinheit absolvieren. Wie sieht nun aber solch eine Trainingseinheit in der Praxis aus? Die Teilnehmenden machten sich bereit für ihre Spinning-Reise und erlebten abwechslungsreiche Trainingsprogramme, bei denen viel Ausdauer und Motivation gefordert wurde. Der Wechsel aus Theorie- und Praxiseinheiten bot genügend Zeit zur Regeneration. Die wichtigsten Trainings- und Fahrtechniken wurden über vielfältige Übungen gut vermittelt.
Am Abend des ersten Tages trafen sich die Teilnehmenden zusammen mit dem Referenten in einem typisch pfälzischen Restaurant der Innenstadt. Bei Speis und Trank wurden weitere Erfahrungen und Tipps, vor allem aus den Bereichen Triathlon und Radsport ausgetauscht.
Nach der nächtlichen Pause im Hotel starteten die Teilnehmenden mit neuer Kraft und Motivation den zweiten Abschnitt der Ausbildung. Zunächst wurde das Erlernte und Erlebte vom Vortag reflektiert und theoretisch vertieft, bevor es dann wieder auf die Sattel ging.
Weitere Themen, die referiert und diskutiert wurden: Wie erstelle ich ein geeignetes Profil? Wie plane ich den Unterricht? Wie wähle ich die passende Musik aus? Beendet wurde das Seminar nach zwei sehr informativen und harten Tagen mit einem Final-Spinning-Ride, bei dem sich alle Teilnehmer noch mal richtig auspowerten, bevor es dann auf die Heimfahrt ging.
