Die Mitarbeiter der adh-Geschäftsstelle informierten während der ganztägigen Veranstaltung über Kernpunkte der adh-Wettkämpfe. Neben den organisatorischen Abläufen wurden auch sportfachliche Fragen geklärt. „Uns ist es wichtig den Vertreterinnen und Vertretern der Hochschulen eine Palette an nützlichen Tipps für die Durchführung der Veranstaltung an die Hand zu geben“, erklärte adh-Sportdirektor Thorsten Hütsch. Das adh-Wettkampfreferat unter der Leitung von Hütsch hatte die Federführung für diesen Workshop inne. Kernpunkte im Bereich Wettkampf waren unter anderem der Machbarkeitscheck, die Bewerbung und der sportliche Wettbewerb. Wie erfolgreiche Ausrichtungen auch in kleineren Hochschulsporteinrichtungen gelingen können, verdeutlichten Meike Kaltenbach und Klaus Lindemann von der Hochschule RheinMain sowie Dirk Kilian von der Hochschule Darmstadt. Sie stellten als Praxisbeispiele ihre Arbeit vor und zeigten, wie eine Veranstaltung auch mit wenig Personal durchführbar wird. In der Folge berichteten die drei Disziplinchefs (DC) Erik Schaufelberger, DC Ski Alpin, Niels Kaffenberger, DC Snowboard, und Sören Dannhauer, DC Rudern, über die Zusammenarbeit mit den ausrichtenden Hochschulen. Hierbei wurde vor allem die Notwendigkeit des intensiven Austauschs bereits vor der Veranstaltungsvergabe deutlich.
Marketing und Öffentlichkeitsarbeit
Einen weiteren thematischen Schwerpunkt stellten die Bereiche Marketing und Öffentlichkeitsarbeit bei adh-Wettkampfsportveranstaltungen dar. Neben Informationen zur lokalen Presse- und Medienarbeit und zur Nutzung der adh-Marken wurden verschiedene Vermarktungsmöglichkeiten bei Wettkampfsportveranstaltungen vorgestellt.
Möglichkeit zum Austausch und zur Diskussion
Den Abschluss bildete ein Themen-Café, bei dem sich die Seminar-Teilnehmenden mit den Vertretern der adh-Referate austauschen und weitere Fragen vertiefend behandeln konnten. Zudem bot dieser Rahmen die Möglichkeit zur Vernetzung zwischen den Hochschulen und mit den anwesenden DC.
