Wedeleit wurde im Einzelinterview zur Vereinbarkeit von Spitzensport und Studium befragt. Zudem waren unter anderem Dr. Sven Baumgarten (Projektleiter Duale Karriere/Athletenkommission beim DOSB), Prof. Dr. Klaus Cachay (Sportwissenschaftler Uni Bielefeld) und Dr. Michael Ilgner (Vorstandsvorsitzender Stiftung Deutsche Sporthilfe) zur Podiumsteilnahme geladen. Die Experten diskutierten darüber, wie deutsche Spitzenathletinnen und –athleten finanziell gefördert werden, wie die duale Karriere ausgestaltet ist und wie Deutschland in diesem Hinblick im internationalen Vergleich abschneidet.
adh-Generalsekretär Wedeleit stellte dabei das Projekt Partnerhochschule des Spitzensports vor. Zudem zeigte er den aktuellen Diskussionsstand in der Weiterentwicklung des Konzepts Duale Karriere im Sport zur Vereinbarkeit von Hochschulstudium und Spitzensport sowie den Anteil, den der adh hierzu beitragen kann, auf.
In der adh-Arbeitsgruppe Spitzensport und Studium diskutieren Vertreterinnen und Vertreter der Mitgliedshochschulen gemeinsam mit dem Deutschen Olympischen Sportbund und den Olympiastützpunkten, wie die künftige Aufstellung des Projekts Partnerhochschule des Spitzensports im Gesamtkontext Duale Karriere in Deutschland aussehen soll.
Mit diesen Überlegungen befasst sich der adh auch im Rahmen seiner Vollversammlung Mitte November in Bochum. Beim Treffen der Partnerhochschulen des Spitzensports werden diese vorgestellt und thematisiert.
„Mit den aktuellen Gesprächen zur dualen Karriere im Sport befinden sich der adh und seine Mitgliedshochschulen auf einem guten Weg ihren Beitrag für eine bessere Vereinbarkeit von Studium und Spitzensport zu leisten. Die Aussagen der anderen Fachexperten beim ARD Forum Sport bestärken uns darin“, bilanziert adh-Generalsekretär Paul Wedeleit nach der Veranstaltung.
