Schwere Windbedingungen und die wie erwartet starke Konkurrenz erschwerten jedoch dem deutschen Match Racing-Team den Einstieg in den Wettkampf. „Unsere Gegner waren erwartungsgemäß sehr stark und verziehen uns keine Fehler“, so der Steuermann Maier-Ring.
Insgesamt vier Rennen hatten die Deutschen am ersten Wettkampftag zu bestreiten. Gegen Singapur, Italien II und die Türkei waren die Deutschen chancenlos. Der erste Wettkampftag endete für das deutsche Team dann mit einem Sieg. Das vierte Rennen gegen die brasilianischen Studierenden konnte das deutsche Team um Maier-Ring jedoch für sich entscheiden. Somit lagen sie mit Italien II und Canada gleich auf.
Mit diesem Ergebnisstand startete das deutsche Team mit Maier-Ring, Steinlein, Märkle-Huß und Rebholz in den zweiten Wettkampftag, welcher nicht weniger von schwierigen Windbedingungen geprägt war. Nach zwei weiteren Niederlagen gegen Australien II und Japan reichte der anschließende Sieg gegen Canada I für das deutsche Team nicht mehr aus, um ins Viertelfinale einzuziehen. „Wir konnten uns zwar deutlich steigern und fuhren weitaus bessere Starts als noch zu Beginn, doch das reichte nicht mehr für den gewünschten Viertelfinaleinzug und wir kamen in die sogenannten Sail-Offs“, so der Steuermann Maier-Ring. Schlussendlich reichte es nur für Platz 16.
Steuermann Maier-Ring bilanzierte: „Trotz des etwas unbefriedigenden Ergebnisses können wir in Anbetracht der sehr starken Konkurrenz mit dem Ausgang dieser Weltmeisterschaft zufrieden sein. Am Ende gewannen verdient die Amerikaner mit Neven Snow gefolgt von Sam Gilmour aus Australien und den ebenfalls starken Franzosen auf dem dritten Rang.“
Hier finden Sie die Steckbriefe der deutschen Mannschaft.
