Bewegt studieren! Quali Reihe - Interview mit Lea Weigl

Die Teilnehmenden der Qualifizierungsreihe "Bewegt studieren!" bringen frische Ideen, vielfältige Perspektiven und jede Menge Motivation mit. In kurzen Steckbriefen geben sie Einblicke in ihre Hintergründe, ihre Ziele und ihre Motivation, den Hochschulsport an ihren jeweiligen Einrichtungen aktiv mitzugestalten und ein größeres Bewusstsein für Bewegung und Gesundheit im Hochschulalltag schaffen – das und viele weitere Themen werden unseren Teilnehmenden bei der Qualifikationsserie praxisnah vermittelt. Jede Woche stellen wird eine neue Person aus der Qualifizierungsreihe vor, die Bewegung an Hochschulen neu denken. Den Anfang macht Lea Weigl von der Uni Regensburg.

Lea, was hat dich motiviert, an der Qualifizierungsreihe teilzunehmen/dich zu bewerben?

An der Qualifizierungsreihe hat mich vor allem die Möglichkeit motiviert, meine Erfahrungen im Studentischen Gesundheitsmanagement gezielt weiterzuentwickeln und praxisnahe Wege der Zusammenarbeit mit dem Hochschulsport kennenzulernen. Besonders spannend finde ich, wie Studierende im Hochschulkontext wirksam angesprochen, motiviert und langfristig für gesundheitsförderliches Verhalten gewonnen werden können. Ich sehe in der Qualifizierungsreihe die Chance, innovative Ansätze für meine Universität zu entwickeln, um Gesundheitsförderung und Prävention sinnvoll in den Studienalltag zu integrieren.

Was sind deine Erwartungen und was möchtest du mitnehmen?

Für meine Arbeit im SGM an der Universität Regensburg erhoffe ich mir Impulse, wie sich Gesundheitsmanagement und Hochschulsport sinnvoll miteinander verbinden lassen, um Synergien zu nutzen und Parallelstrukturen abzubauen. Während der Hochschulsport die Bewegungsförderung sehr gut abdeckt, sehe ich im Gesundheitsmanagement großes Potenzial in den Bereichen Mental Health, Nachhaltigkeit und gesundheitsfördernde Organisationsstrukturen. 
Ich möchte lernen, wie sich bestehende Angebote und Strukturen besser verknüpfen lassen, um gemeinsam eine ganzheitliche Gesundheitskultur an der Universität zu fördern und langfristig ein universitäres Gesundheitsmanagement zu ermöglichen. Dabei hoffe ich auch auf Good-Practice-Beispiele, wie andere Universitäten diese Themen angehen und Kooperationen erfolgreich gestalten. 

Worauf freust du dich am meisten?

Am meisten freue ich mich auf den gemeinsamen Austausch mit den Teilnehmenden anderer Universitäten und Hochschulen. 
Es ist spannend, voneinander zu lernen, unterschiedliche Ansätze im studentischen Gesundheitsmanagement kennenzulernen und gemeinsam Ideen zu entwickeln, wie Gesundheitsförderung ganzheitlich und nachhaltig gestaltet werden kann. Diese Impulse möchte ich direkt an meiner Universität einbringen und so bestehende Strukturen sinnvoll verknüpfen.