Mit jeweils vier Teams in beiden Modi ist das Teilnahmefeld ausgeglichen aufgestellt. Die ausrichtende Uni Jena geht mit jeweils einer Mannschaft im Männer- sowie Mixed-Wettbewerb ins Turnier und möchte den Heimvorteil nutzen, um das letztjährige Ergebnis – ein dritter Platz im Mixed-Modus – noch etwas zu verbessern. Die besten Hochschulen des vergangenen Jahres sind ebenfalls mit zwei Teams gemeldet. Die KIT Karlsruhe fährt als Titelverteidiger im Männer-Wettkampf nach Jena und stellt eine zweite Mannschaft in dieser Disziplin, ist jedoch nicht mehr im Mixed vertreten. Die Uni Leipzig, Vorjahressieger bei den gemischten Teams, versucht mit jeweils einer Mannschaft an den Erfolg der letztjährigen adh-Open Faustball anzuschließen. Komplettiert werden die Wettkämpfe von der Uni Bonn und der Uni Oldenburg, die jeweils eine Mixed-Auswahl nach Thüringen entsenden.
Wie bei den vergangenen Ausgaben sind die adh-Open wieder auf den Breitensport ausgelegt: „In jedem Faustball-Team müssen zwei Anfänger auf dem Feld stehen, im Mixed-Wettbewerb zudem mindestens zwei Damen“, erklärt Bianca Kruck, Sportreferentin beim Hochschulsport der Uni Jena. Um 9 Uhr werden die adh-Open eröffnet und anschließend in zwei Hallen die Spiele ausgetragen.
