Was verbinden Sie mit dem adh?
Wir kooperieren mit dem Allgemeinen Deutschen Hochschulsportverband (adh) seitens der Techniker Krankenkasse aktuell im Rahmen der bundesweiten Initiative "Bewegt studieren - Studieren bewegt!". Diese hat zum Ziel, die Bewegungsförderung von Studierenden im Hochschulalltag zu fördern. In diesem Zusammenhang habe ich den adh als einen Verband kennengelernt, der sich über die bisherigen Themenfelder "Wettkampf" und "Bildung" hinaus auch mit dem strategisch zentralen Handlungs- und Kompetenzfeld der "Gesundheitsförderung für Studierende im Alltag" auseinandersetzt und sich damit verstärkt in der Hochschullandschaft positioniert.
Was macht den adh für Sie aus?
Der adh nimmt aus meiner Sicht eine wichtige Rolle als zentraler Impulsgeber in der Hochschulsportlandschaft ein, der fachspezifische Trends aufnimmt, diese in seine Mitgliedschaft transportiert und innerhalb von Fachseminaren und -tagungen reflektiert. Besonders hebt sich der adh für mich durch seine partizipativen Strukturen und Transparenz hervor. Das hohe Engagement der einzelnen Verbandsakteure unter Einbindung von Studierenden, Ehrenmitgliedern und Vertreter/-innen der einzelnen Mitgliedshochschulen ist bemerkenswert.
