Foto: Kasper, Uni Jena
24.09.2014 | Kategorie: Aus den Hochschulen , 2014 ,

Neue Jenaer Doppelspitze in der Regionalkonferenz Ost gewählt

Mit Dr. Andrea Altmann (Uni Jena) und Michael Roth (EAH Jena) hat die Regionalkonferenz Ost eine neue Doppelspitze. Dies war Ergebnis der zweitägigen Sitzung der Leiterinnen und Leiter der Hochschulsportstandorte aus Thüringen, Brandenburg, Sachsen-Anhalt und Berlin, die sich am 22. und 23. September 2014 in Jena trafen.

Die zweimal im Jahr stattfindende Tagung wurde dieses Mal auf Einladung von Dr. Andrea Altmann (Leiterin Hochschulsport der FSU Jena) und Michael Rothe (Leiter Hochschulsport der EAH Jena) in Jena durchgeführt. Themenschwerpunkte der Sitzung waren die Neuwahl des Vorsitzes der Regionalkonferenz, die Fortführung der Strukturdiskussionen im adh und eine mögliche Neuausrichtung der Arbeit der  einzelnen Landesverbände.

Gleich zu Beginn der erstmals in Jena ausgetragenen Konferenz wurde der scheidende Vorsitzende Gert Wenzel, Leiter des Hochschulsports der Berliner Beuth Hochschule für Technik, feierlich verabschiedet. Nach seinem langjährigen Wirken an der Spitze der Regionalkonferenz Ost sprachen der  adh, in Person von Vorstandsmitglied Jörg Förster, und die gesamte Regionalkonferenz Gert Wenzel ihren Dank für die hervorragende Arbeit der letzten Jahre aus. Danach wurden Dr. Andrea Altmann und Michael Rothe einstimmig zu den neuen Vorsitzenden gewählt. Somit gibt es eine neue Jenaer Doppelspitze, eine auch für die Hochschulsportlandschaft in Thüringen sehr interessante Entwicklung, die viele Chancen in sich birgt.

Nach den Personalentscheidungen diskutierten die Leiterinnen und Leiter siebzehn verschiedener Hochschulsportstandorte aus den östlichen Bundesländern über die zukünftige strukturelle und inhaltliche Ausrichtung der einzelnen Landesverbände. Insbesondere deren Funktion als Interessensvertretungen gegenüber der Landespolitik und den Landessportbünden stand im Fokus. „Der Hochschulsport agiert schließlich an der Schnittstelle zwischen Sport und Bildung“, so Dr. Andrea Altmann,  „und sollte somit in Zukunft mit seiner Stimme im organisierten Sport und in den Landesregierungen gehört werden.“

Des Weiteren setzten sich die Teilnehmenden der Konferenz intensiv mit den aktuellen Ergebnissen der Strukturkommission II des Dachverbands auseinander. Die zu Papier gebrachten Änderungsvorschläge werden nun in die weitere Arbeit der Kommission einfließen.

Zum Abschluss der zweitägigen Veranstaltung bedankten sich die neuen Vorsitzenden, Dr. Andrea Altmann und Michael Rothe, für das konstruktive Arbeiten an den zwei vergangenen Tagen. Die Beteiligten nahmen neben vielen positiven Eindrücken aus der Stadt Jena auch einige Denkanstöße mit in die heimischen Landesverbände, so dass bei der nächsten Sitzung schon die ersten aktiven Schritte zur neuen Ausrichtung getan werden können.