„Das Programm, welches das Organisationskomitee für uns vorbereitet hatte, war straff, aber sehr umfangreich und informativ,“ fasste Andrea Schmalzried (TU Berlin) das Treffen zusammen. Sie wird das deutsche Team in knapp zwei Monaten als Delegationsleiterin anführen. Neben dem aktuellen Organisationsstand wurde den Anwesenden auch die Infrastruktur der Großveranstaltung in Rotterdam gezeigt. „Die Sportstätten und Unterkünfte, die wir im Laufe unseres eintägigen Besuches in Rotterdam besichtigen konnten, waren in gutem Zustand und machten insgesamt einen sehr guten Eindruck,“ sieht Schmalzried ideale Voraussetzungen. Neben Fragen der Logistik und des Transports wurde auch das Verpflegungskonzept, das kulturelle Rahmenprogramm und die Öffentlichkeitsarbeit vor Ort vorgestellt. Im Anschluss blieb Zeit, offene Fragen zu klären, das Organistionskomitee kennenzulernen und sich mit den Vertreterinnen und Vertretern der anderen Nationen auszutauschen.
Am 24. Juli 2014 beginnen im „Woudestein“, dem Fußballstadion des Zweitligisten SBV Excelsior Rotterdam, die zweiten EUSA-Games. 16 Tage lang messen sich rund 3000 Teilnehmende aus 33 Ländern sportlich. Die Athletinnen und Athleten kommen dabei von 160 Hochschulen. Aus Deutschland sind rund 260 Studierende von 21 Hochschulen gemeldet. Erstmals wurde die Veranstaltung vor zwei Jahren im spanischen Cordoba durchgeführt.
