27.07.2015 | Kategorie: Tennis , EUC , 2015

EUC Tennis: Teams der Uni Mainz freuen sich auf die Herausforderung

Am 28. Juli 2015 fällt in Breslau der Startschuss für die zehnte Auflage der Europäischen Hochschulmeisterschaften Tennis. Die Tennismannschaften der Uni Mainz vertreten die deutschen Farben.

Die Bilanz der Mainzer Tennisspielerinnen und Tennisspieler ist beeindruckend. Anfang Juli gewannen die Aktiven aus der rheinland-pfälzischen Landeshauptstadt zum dritten Mal in Folge die Endrunde der DHM Tennis Team. Auch bei der DHM Tennis Einzel an der Uni Konstanz waren die Mainzerinnen und Mainzer erfolgreich. Zwölf Siegernadeln sammelten die Sportlerinnen und Sportler bei den nationalen Titelkämpfen am Bodensee. Nun geht es für die erfolgreichen Aktiven auf das internationale Parkett. In Breslau warten die besten studentischen Tennismannschaften des Kontinents auf die Teams aus der Domstadt. „Mit der Entsendung unserer Athletinnen und Athleten wollen wir ihnen die Möglichkeit bieten, sich international mit anderen Hochschulen zu messen. So können sie sich selbst für ihre harte Arbeit und das tägliche Training belohnen“, erklärt Tobias Widdel, Wettkampfsportreferent des studentischen Sportausschusses der Uni Mainz.

Schon 2014 entsendete die Mainzer Universität ihren Tennismannschaften zu europäischen Meisterschaften. Bei den EUSA-Games stellten sich die Teams vom Rhein der internationalen Konkurrenz. Mit Platz vier bei den Damen und dem zwölften Rang bei den Herren erreichten die Spielerinnen und Spieler achtbare Ergebnisse. Dabei ist die Konkurrenz auf europäischer Ebene sehr stark. Auch in diesem Jahr sind die Top-Mannschaften bei den Europäischen Hochschulmeisterschaften vertreten. Bei den Männern gehen die EUSA-Games Titelträger der Aydin University Istanbul als Favoriten an den Start. Aber auch die elf übrigen Mannschaften schielen auf einen der Podiumsplätze. Die Spielerinnen der Universität Bordeaux sind bei den Damen favorisiert. Die Sportlerinnen aus Südfrankreich gewannen im vergangenen Jahr die EUSA-Games. Nach ihrem vierten Platz in Rotterdam wollen die Mainzer Spielerinnen nun in Breslau einen Platz auf den Treppchen ergattern. Dafür müssen sie sich gegen die zehn anderen Mannschaften im Damenfeld durchsetzen.   

Neben dem sportlichen Wettbewerb stehen Europäische Hochschulmeisterschaften traditionell im Zeichen des gemeinsamen Austausches. „Aus nicht-sportlicher Sicht stellt die Veranstaltung für die Athletinnen und Athleten ein seltenes und außergewöhnliches Ereignis dar. Es ermöglicht den internationalen Kontakt im Rahmen eines euphorischen Festes im Verbund der Mannschaft und mit anderen Sportbegeisterten aus ganz Europa“, sagt Widdel.