Im feierlichen Rahmen wurde die neue Sporthalle des Hochschulsportzentrums der RWTH Aachen am Dienstagabend eingeweiht. Unter Ihnen waren mit Felix Arnold und Bernd Mühle auch zwei adh-Vertreter.
Hochschulsport gefragt wie nie
Die Sporthalle Eckertweg ersetzt das provisorische Sportzelt im Stadion Königshügel. Mit 990 Quadratmetern Sportfläche schafft das HSZ deutliche Verbesserungen für seine Nutzer und erweitert zudem seine Kapazitäten. Zwar ist das Hochschulsportzentrum mit rund 14.000 Teilnahmen pro Woche bereits heute der größte Sportanbieter der Region, dennoch konnte die enorme Nachfrage seitens der Studierenden mit den gegebene Sportstättenkapazitäten nicht voll abgedeckt werden. Dies war auch ein Grund, warum die RWTH Aachen den Hochschulsport beim Ausbau der Sportstätten unterstützte. Die Prorektorin der Hochschule, Frau Prof. Doris Klee, verdeutlichte während der Veranstaltung die Motive seitens der Bildungseinrichtung: „Wir sehen von Jahr zu Jahr, die Studierenden in den Sport drängen. Diese Halle hilft uns, dem Bedarf besser gerecht zu werden.“
Flexibilität, Komfort und Energieeffizienz
Einen „Meilenstein“ nannte Nico Sperle, Leiter des Aachener Hochschulsports, die moderne dreifach-teilbare Sporthalle. Tatsächlich bedeutet die Sporthalle Eckertweg einen großen Gewinn für die Studierenden und Bediensteten der Aachener Hochschulen, die hier ab sofort Sport treiben. Insbesondere in den Spielsportarten haben die Sportler nun flexiblere Trainingszeiten. Arda Irmak, Übungsleiter Hockey, freute sich: „Wir haben jetzt auch die Chance, Anfänger in eigenen Gruppen an den Sport heranzuführen. Für die ambitionierteren Spieler gibt es zusätzlich die Möglichkeit, mehr zu spielen und sich weiterzuentwickeln.“
Text: RWTH Aachen/adh
