In der abschließenden Bilanz wurde deutlich, welche Bedeutung die FISU Games für den adh sowie für den Bund, das Land Nordrhein-Westfalen und die beteiligten Kommunen hatten. Die Spiele haben nicht nur internationale Sichtbarkeit geschaffen, sondern auch nachhaltige Impulse für den Hochschulsport gesetzt. Die enge Zusammenarbeit zwischen Politik, Hochschulen und Sportorganisationen wurde dabei als zentraler Erfolgsfaktor hervorgehoben ebenso wie die nachhaltige Umsetzung der Veranstaltung, wie Niklas Börger, CEO der Rhine-Ruhr 2025 FISU Games gGmbH, vorstellte.
Für den adh markieren die FISU Games einen wichtigen Entwicklungsschritt. Strukturen konnten gestärkt, Netzwerke ausgebaut und die Rolle des Hochschulsports im deutschen Sportsystem weiter geschärft werden.
Kuratoriumssprecherin Karla Borger unterstrich zum Abschluss die besondere sportliche Dimension der Spiele. Die FISU Games seien ein bedeutendes Sprungbrett zwischen Nachwuchsleistungs- und Spitzensport – eine Erfahrung, die sie aus ihrer eigenen Karriere bestätigen könne. Internationale Wettkämpfe auf diesem Niveau eröffneten Athletinnen und Athleten wertvolle Entwicklungsmöglichkeiten auf dem Weg in die Weltspitze.
Mit der finalen Sitzung wurde das Kuratorium aufgelöst und seine Arbeit offiziell beendet. Die Impulse und Partnerschaften, die im Rahmen der FISU Games entstanden sind, werden jedoch über die Veranstaltung hinaus Bestand haben.
Der adh dankt allen Beteiligten für ihr Engagement – insbesondere der Durchführungsgesellschaft, der Kuratoriumssprecherin Karla Borger und ihrem Stellvertreter Prof. Dr. Nikolaus Risch, dem ehemaligen adh-Vorstandsvorsitzenden Jörg Förster sowie ausdrücklich dem Bund und dem Land Nordrhein-Westfalen für die enge und vertrauensvolle Zusammenarbeit, die maßgeblich zum Erfolg der FISU Games beigetragen hat.
