((<schaeuble das bundesministerium des innern richtete im rahmen der deutschen eu-ratspräsidentschaft den workshop karriere vereinbarkeit von ausbildung und aus. die veranstaltung fand am mai in stuttgart unter beteiligung athleten sowie experten aus bundes- nationalen olympischen unternehmen sportwissenschaft statt. für adh nahm olaf an beratungen teil. dr. wolfgang als bundesinnenminister auch sport eröffnete gemeinsam mit stuttgarts oberbürgermeister dosb-präsident thomas eoc-präsident patrick ipc-präsident sir phillip craven eoc-athletensprecherin claudia bokel. ioc-präsident jacques rogge wurde per videobotschaft teilnehmer zugeschaltet. ziel workshops war über existierende möglichkeiten mechanismen erleichterung einer beruflichen zu informieren. damit sollen konkrete verbesserungsmöglichkeiten innerhalb eu-mitgliedstaaten aufgezeigt werden. tabor zeigte sich ende ergebnissen zweitägigen zufrieden: dass bundesinnenministerium dem thema einen eigenen internationalen zeigt bedeutung dieses themas nicht nur sondern sportsysteme europäischen nachbarländer. wie sind zentralen fragestellungen anderswo europa hiesigen vergleichbar. wenn jeweiligen lösungsansätze sicher ohne weiteres übertragen lässt vielfach voneinander um bestehenden modelle noch viel verbesserungsbedarf spitzensport oder universitären so bestand doch einigkeit allen schlüssel einem zukünftig erfolgreichen humanen hochleistungssport eine hinreichende aus- weiterbildung athletinnen sozial absichernde nachsportliche finden ist.>eu-stuttgart-sport.jpg))Parallel zum BMI-Workshop tagte das Athleten-Forum des Europäischen Olympischen Komitees (EOC), an dem jeweils ein Athletensprecher und ein Vertreter der Nationalen Olympischen Komitees aus 39 europäischen Staaten teilnahmen. Am Ende beider Veranstaltungen wurden konkrete Empfehlungen und Handlungsanleitungen in einem „Europäischen Ratgeber“ sowohl für Spitzensportler als auch für die EU-Mitgliedstaaten zusammengefasst.</schaeuble>