Die deutsche Mannschaft startete mit der gleichen Formation aus dem dritten Satz gegen Italien mit Thomas Welz als Zuspieler, Patrick Schwaack und Christoph Eichbaum in der Annahme, Christian Nowak und Urs Günthör im Block sowie Björn Matthes auf der Diagonalposition. Auch in diesem Spiel gegen einen überraschend starken Gegner hatte das Team zunächst Anlaufprobleme (2:6) und konnte erst nach einem Kraftakt schließlich den ersten Satz für sich entscheiden (25:22). In der Mitte des zweiten Satzes machte Matze Münz von einer Doppelauswechslung Gebrauch (Torben Tidick für Thomas Welz und Christoph Helbig für Björn Matthes) und wenig später Nils Lieber im Wechsel für Patrick Schwaack. Der zweite und dritte Durchgang verliefen relativ unspektakulär mit jeweils 25:19. „Für mich sind zwei Resümees hervorzuheben: Erstens haben wir 3:0 gewonnen, was wir uns als Ziel gesetzt haben, und zweitens hat Torben Tidick als Zuspieler ein überzeugendes Match geboten. Seine Passverteilung war clever angelegt und der Garant des Spielerfolges“, so die Einschätzung von Headcoach 'Matze' Münz. Das deutsche Aufgebot im Einzelnen: Zuspiel: Torben Tidick (Moerser SC), Thomas Welz (TV Rottenburg) Block: Urs Günthör (California Baptist University, Los Angeles), Christian Nowak (SG Eltmann), Toralf Zumach (SV Lohhof) Annahme: Nils Lieber (Moerser SC), Patrick Schwaack (TSV Unterhaching), Björn Matthes (TSV Unterhaching), Christoph Eichbaum (Gfcoa Ajaccio), Alexander Mimouh (Moerser SC) Diagonal: Christoph Helbig (VV Leipzig) Libero: Matthias Kolley (TSV Unterhaching) Cheftrainer Matthias Münz, Co-Trainer Mike Dochow, Physiotherapeut Hannspeter Meier, Teamarzt Dr.Timo Hinrichs, Teammanager Dr. Christian Kröger