Viele junge Spitzensportlerinnen und -sportler stehen vor der gleichen Frage: Soll der Fokus ganz auf den Sport gelegt werden oder lässt sich parallel ein Studium absolvieren? Die Broschüre macht deutlich, dass beides möglich ist. Sie zeigt, wie die Duale Karriere in der Praxis funktioniert und welche Unterstützung das Netzwerk der Partnerhochschulen des Spitzensports bietet. Persönliche Geschichten und Hintergrundinformationen geben Einblicke in den Alltag von Athletinnen und Athleten, die Training, Wettkämpfe und Studium miteinander verbinden.
Beispielhaft berichten die Rollstuhlbasketball-Nationalspielerin Lisa Bergenthal (Uni zu Köln) und der Badminton-Nationalspieler Malik Bourakkadi (Uni des Saarlandes) von ihren Erfahrungen. Beide studieren parallel zu ihrer sportlichen Karriere und profitieren von flexiblen Studienstrukturen und verständnisvollen Ansprechpartnerinnen und -partnern an ihren Hochschulen. Für sie ist das Studium nicht nur eine wichtige Perspektive für die Zeit nach der sportlichen Laufbahn. Es sorgt auch für Ausgleich und neue Impulse neben dem leistungsorientierten Sportalltag.
Bundesweit unterstützen derzeit 119 Hochschulen im Netzwerk der Partnerhochschulen des Spitzensports studierende Spitzenathletinnen und -athleten. Sie ermöglichen unter anderem individuelle Studienpläne, flexible Prüfungsregelungen und Freiräume für Trainings- und Wettkampfphasen. Rund 1.200 Athletinnen und Athleten profitieren aktuell von dieser gezielten Förderung.
Wer wissen möchte, wie Studium und Spitzensport zusammenpassen können, welche Unterstützung das Netzwerk aus Hochschulen, Olympiastützpunkten und Sportorganisationen bietet und welche Chancen sich daraus für Athletinnen und Athleten ergeben, findet in der Broschüre zahlreiche spannende Einblicke und Hintergrundinformationen.
Die Broschüre „It’s a Match – Studium und Spitzensport“ liegt der aktuellen Ausgabe von ZEIT Campus bei und kann außerdem über die adh-Geschäftsstelle bestellt werden.
Hier geht es zur Online-Version der Broschüre.
