02.10.2006 | Kategorie: Archiv , 2006 ,

Starke Konkurrenz bei den WUC Golf

Zum elften Mal wurden die Studierenden-Weltmeisterschaften im Golf ausgetragen. In diesem Jahr war Turin (Italien) vom 05. bis 09. September 2006 Austragungsort. Bei Temperaturen von über 30 Grad kämpften rund 140 Studierende um die Titel. Auch sechs deutsche Athletinnen und Athleten waren mit von der Partie.

Vom 05. bis 09. September 2006 fanden die Studierenden-Weltmeisterschaften im Golf in Turin (Italien) statt. Über 130 studentische Athletinnen und Athleten aus knapp 20 Nationen zogen bei der Eröffnungsfeier durch Turins Straßen. Der adh entsandte zu dieser Weltmeisterschaft ein sechsköpfiges Team – bestehend aus drei Herren und drei Damen. Der austragende Club „Circolo Golf Torino“ präsentierte sich während der Einspielrunde als sehr anspruchsvoller Platz und „erfahrungsgemäß wird ein Platz im Laufe einer Turnierrunde noch schwerer“, so Golferin Yvonne Evers (TU Hamburg-Harburg). Die frühen Startzeiten für die Herren an den ersten Spieltagen kamen sehr gelegen, denn ab Mittag wurde es heiß und die Sonne trieb die Temperaturen auf über 30 Grad. Dennoch konnte dieser Vorteil nicht in eine Top-Ten-Platzierung umgesetzt werden. Der beste Deutsche Golfer, Boris Wölfel (FH Trier), erreichte den 48. Platz. Seine beiden Kollegen Florian Fleischmann (Uni Hohenheim) und Sönke Morgenstern (RWTH Aachen) erreichten den 70. bzw. 73. Platz. Die Platzierungen der Damen scheinen zwar besser zu sein, aber auf Grund der geringeren Teilnehmendenzahl bei den Frauen, sind auch die Platzierungen 33., 37 und 39 in der Mitte bzw. im letzten Drittel angesiedelt. Neben einer Einzelwertung gab es eine Nationenwertung. Jeden Tag wurden die besten drei Ergebnisse der Herren und die besten zwei Ergebnisse der Damen in die Wertung einbezogen. Demnach errangen das Damenteam den 12. und das Herrenteam den 15. Platz. Am Samstagabend verabschiedeten sich die Gastgeber mit einer Abschlussfeier im Clubhaus. Dabei fanden auch die Siegerehrungen sowie statt. Im Anschluss gab es eine Player´s Party.