Heute, am 6. März 2006, ging das neue China-Journal „Sport und Gesellschaft in China“ des Instituts für Sportwissenschaft der Universität Tübingen unter www.sport-in-china.de online. Den interessierten Leser erwartet nun dreimal im Jahr ein Journal mit wissenschaftlichen Berichten, Reportagen und journalistischen Essays rund um den Sport aus dem Reich der Mitte. Aber auch Sportjournalisten und Mitarbeiter in Sportorganisationen können sich in Vorbereitung auf die Olympischen Spiele 2008 in Peking umfangreich über die chinesische Gesellschaft und ihren Sport informieren. Das Online-Journal verfolgt dabei das Ziel, Wissen über den Sport in China zu vermitteln, Aufklärung im Sinne einer fairen Partnerschaft mit China zu leisten sowie eine kostengünstige und leicht handhabbare Informationsquelle anzubieten. Die Redaktion setzt sich aus Mitarbeitern des Instituts für Sportwissenschaft unter der Leitung von Prof. Dr. Helmut Digel zusammen. Sie wird von Studierenden des Studiengangs Sportpub-lizistik, chinesischen Partner in Deutschland sowie von Kontaktpersonen und Korrespondenten in Peking und Shanghai bei ihrer Arbeit unterstützt. Die erste Ausgabe des China-Journals wendet sich u. a. dem chinesischem Nationalteam und ihrem Abschneiden bei den Olympischen Spielen 2004 in Athen zu, greift die Situation der Sportwissenschaft in China auf und beschreibt die Sponsorensituation bei den Olympischen Spielen 2008 in Peking. Ebenfalls wird der Blick auf „Juguo tizhi“ gerichtet – ein Prinzip, wonach ganz China den Hochleistungssport und die Vorbereitung auf die Olympischen Spiele 2008 unterstützt. Der Download der Beiträge des China-Journals ist kostenlos. Es ist lediglich eine persönliche Anmeldung auf der Homepage vorzunehmen. Bei Nachfragen zum China-Journal wenden Sie sich bitte an: Dr. Verena Burk (Tel. 07071/29 78 425; presse@sport-in-china.de) [[www.sport-in-china.de; Zum Journal]]