09.08.2007 | Kategorie: Archiv , 2007 ,

Spektakulärer Auftakt der 24. Sommer-Universiade

Mit einer gigantischen Show unter dem Motto 'All Become One' eröffnete Thailands Kronprinz Maha Vajiralongkorn am 08.08.2007 in Bangkok die 24. Sommer-Universiade.

Am Donnerstag, den 08. August 2007, wurde die Sommer-Universiade mit einer Show der Superlative, die sowohl die Teilnehmenden als auch die Zuschauer beeindruckte, eröffnet. ((einmarsch.jpg)) 12.000 Athleten und Offizielle aus 158 Nationen – von Afghanistan bis Yemen – wurden beim Einmarsch ins Rajamangala National Stadium, das größte Stadion Bangkoks, von mehr als 35.000 Zuschauern mit tobendem Applaus begrüßt. Die deutsche Delegation folgte Fahnenträger Gordon Geib, Kapitän des Basketballteams, ins Stadion. „Dass ich zum Fahnenträger ernannt wurde, war für mich persönlich ein sehr bewegender Moment. Darüber hinaus ist es natürlich eine große Ehre und besonderer Ansporn für unser Team, die deutsche Mannschaft ins Stadion führen zu dürfen“, äußerte Geib. ((<feuer.jpg))Nach dem Einmarsch der Nationen stieg im Stadion erneut die Spannung, als Prinzessin Sirivannavari Nariratana als letzte Fackelträgerin das Universiade-Feuer entzündete. Die Funken sprangen über und ein buntes Feuerwerk erhellte kurz darauf Bangkoks Nachthimmel. Nach dem traditionellen Hissen der FISU-Fahne erklärte seine königliche Hoheit, Kronprinz Maha Vajiralongkorn die Weltspiele der Studierenden für eröffnet. Beim anschließenden Showprogramm mit Videoinstallationen, Lichteffekten und eigens komponierter Musik stellten über 3.000 Tänzer und Artisten das Motto der 24. Sommer-Universiade „All Become One“ in bewegten Bildern szenisch dar. Der adh-Vorstandsvorsitzende und Delegationsleiter der Universiade, Bernd Lange, zeigte sich von der Eröffnungsfeier sehr beeindruckt: „Die Vorarbeiten und die bisherigen Leistungen des Organisationskomitees für diese Universiade setzen neue Maßstäbe. Ich bin mir sicher, dass diese Weltspiele der Studierenden für die Athletinnen und Athleten ein unvergessliches Erlebnis in sportlicher, persönlicher und kultureller Hinsicht werden.“