24.04.2006 | Kategorie: Archiv , 2006 ,

Richtungsentscheidung zur Frage des Einsatzes von Preisgeldern

Bei seiner Frühjahrssitzung am 19./20. April 2006 traf der adh-Vorstand eine Richtungsentscheidung hinsichtlich des Einsatzes von Preisgeldern bei adh-Meisterschaften. Hier erfahren Sie die Inhalte und Hintergründe künftigen Handhabung.

Angesichts einer Diskussion im Verbandsrat beschäftigte sich der Vorstand in seiner Frühjahrssitzung u. a. mit Frage des Einsatzes von Preisgeldern bei adh-Meisterschaften, um eine grundsätzliche Position zu entwickeln. Nach intensiver Diskussion hält der Vorstand Preisgelder grundsätzlich nicht für schädlich. Die Auslobung von Preisgeldern kann unter bestimmten Umständen durchaus ein geeignetes Mittel sein, um die Qualität der Teilnehmerfelder auf einem hohen Niveau abzusichern und ggf. weiter auszubauen. Das Wettkampfsportreferat wird die betreffenden Veranstaltungen im Sommersemester 2006 intensiv beobachten. Bis dahin gelten die nachfolgend aufgeführten Richtlinien bei der geplanten Ausschüttung von Preisgeldern: 1. Preisgelder sind eine freiwillige Leistung des Ausrichters und durch ihn zu finanzieren. 2. Preisgelder dürfen nicht aus Meldegebühren finanziert werden. 3. Die ausgelobten Preisgelder sollten bei der Veranstaltungsvergabe im Verbandsrat bekannt und müssen in der Ausschreibung explizit benannt sein. Das Bewerbungsformular für Wettkampfveranstaltungen wird vom Wettkampfressort entsprechend angepasst und den Hochschulen zur Verfügung gestellt. Außerdem wird das Ressort die Finanzierung der Preisgelder künftig überprüfen. Für Rückfragen steht adh-Wettkampfsportreferent Thorsten Hütsch gerne zur Verfügung. Über weitere Themen der Vorstandsitzung werden wir in Kürze berichten.