Der adh ist mit seinem neuen Vorsitzendenduo Ebba Koglin und Dr. Arne Göring kraftvoll in die Legislatur gestartet. Unter dem Motto „Offensive in der Interessensvertretung“ fanden innerhalb weniger Tage gleich mehrere bedeutende Termine statt – von Duisburg über Berlin bis ins Bundeskanzleramt.
Im Vorfeld der abschließenden Kuratoriumssitzung der Rhine-Ruhr 2025 FISU World University Games besuchte Dr. Arne Göring den LSB NRW in Duisburg. Im Gespräch mit Präsident Stefan Klett und Vorstandsmitglied Tobias Knoch standen die Fortführung der erfolgreichen Zusammenarbeit sowie Themen rund um die Rhine‑Ruhr 2025 FISU World University Games im Mittelpunkt. Darüber hinaus wurden Themen besprochen, die vertieft in der Hochschulsport Landeskonferenz NRW bearbeitet werden können. Arne Göring bilanzierte: „Der Hochschulsport ist ein zentraler Partner im Sportland NRW. Mit Blick auf die World University Games 2025 wollen wir gemeinsam die Chancen nutzen, um nachhaltige Impulse für den Sport vor Ort und bundesweit zu setzen.“

Zwei Tage später repräsentierten Ebba Koglin und Dirk Kilian den adh beim Parlamentarischen Abend des Deutschen Sports in Berlin. Zwischen Vertreterinnen und Vertretern aus Politik, Sportverbänden und Wissenschaft entstand ein vielfältiger Austausch über die Bedeutung des Hochschulsports als verbindendes Element zwischen Nachwuchsförderung, Breitensport und gesellschaftlicher Entwicklung. Ebba Koglins Fazit lautete: „Der Hochschulsport ist ein bisweilen noch unterschätzter Motor für Gesundheit, Integration und Talententwicklung. Auf der politischen Bühne sichtbar zu sein, ist entscheidend, um unsere Themen voranzubringen.“

Ein besonders praxisnaher Einblick folgte am nächsten Morgen an der FU Berlin: Ebba Koglin traf Hochschulsportleiter Christian Mundhenk zum Austausch über Trends, Bedarfe und aktuelle Herausforderungen. Bei der Besichtigung der neuen Outdoor‑Fitness‑ und Padel‑Anlage blieb es nicht beim Anschauen – die Trendsportart Padel wurde auch gleich ausprobiert. „Hochschulsport lebt von Bewegung, Begegnung und Innovation. Die FU Berlin zeigt eindrucksvoll, wie moderne Sportangebote den Campus beleben und Studierende aktivieren“, so Ebba Koglin im Anschluss.
Der politische Höhepunkt der Offensive folgte am Nachmittag: Im Bundeskanzleramt stellte die adh‑Delegation ihre Arbeit, Mehrwerte und Zukunftsthemen vor, unter anderem gegenüber Staatsministerin Dr. Christiane Schenderlein, Abteilungsleiterin Dr. Babette Kibele sowie weiteren Vertreterinnen aus dem Referat SE5.
Thematisiert wurden u. a.:
Ebba Koglin: „Der Austausch im Bundeskanzleramt war ein starkes Signal. Hochschulsport ist mehr als ein Freizeitangebot – er stärkt Resilienz, Zusammenhalt und Zukunftsfähigkeit der gesamten Hochschulwelt.“
Vom Hochschulsport ins Bundeskanzleramt
Die Termine zeigen deutlich: Der adh bewegt sich souverän zwischen den großen politischen Bühnen und dem konkreten Sportgeschehen am vor Ort. Während im Bundeskanzleramt die Weichen für die öffentliche Förderung des Verbands gestellt werden, zeigt der Besuch an der FU Berlin, wie Hochschulsport im Alltag innovativ und nah an den Studierenden gelebt wird.
Mit dieser dichten Folge an Dialogformaten hat der adh im Jahr 2026 einen kraftvollen Start hingelegt. Die neue Doppelspitze um Ebba Koglin und Dr. Arne Göring setzt auf Präsenz, Vernetzung und klare Botschaften – und unterstreicht: Der Hochschulsport hat viel zu geben und gehört in die Mitte der Sport‑ und bildungspolitischen Debatte.