14.12.2004 | Kategorie: Archiv , 2004 ,

IDHM Crosslauf in Darmstadt

Gut 80 StudentenInnen fanden sich am 21. November 2004 in Darmstadt ein, um den Deutschen Hochschulmeister im Crosslauf zu ermitteln.

Gut 80 StudentenInnen fanden sich am 21. November 2004 in Darmstadt ein, um den Deutschen Hochschulmeister im Crosslauf zu ermitteln. Erneut waren die Titelkämpfe - die auch im Jahre 2001 in Darmstadt stattfanden - in den Darmstadt-Cross des ansässigen Vereins ASC eingebunden. Die Laufveranstaltung hat sich mittlerweile zu einem Event von internationaler Güte gemausert und die hessische Universitäts-Stadt in den letzten Jahren zu einer wahren Cross-Hochburg gemacht. Bereits zum 20. Mal fand der Darmstadt-Cross des ASC auf der Lichtwiese statt – der Club hat also eine Menge Erfahrung, und die nutzen die TU Darmstadt und der Allgemeine Deutsche Hochschulsportverband (adh) als Ausrichter gerne. Neben der IDHM lockten der Cross-Sprint, die Team-Challenge der DLV-Nationalmannschaft und Jugendwettbewerbe zahlreiche Zuschauer an. Nur eine Woche vor den Deutschen Crosslauf-Meisterschaften in Bremen lag der Termin für die Athleten zudem günstig für einen letzten Test. Insgesamt gingen 22 Studentinnen und 64 Studenten bei bestem spätherbstlichen Wetter für die Wettkampfgemeinschaften ihrer Universitäten an den Start. Der Titel des Deutschen Hochschulmeisters der Herren ging schließlich an Sebastian Hallmann von der WG München, der bereits im letzten Jahr den Darmstadt Cross gewonnen hatte. Der 27-jährige benötigte für die 9100 Meter lange Querfeldein-Strecke 25:49.8 Minuten Auf Rang zwei folgte Ingo Müller (Uni Göttingen) mit einer Zeit von 25:53:8 Minuten. Den dritten Platz auf dem Treppchen sicherte sich der in Darmstadt heimische Dominik Burkhardt (25:58.4 Minuten), der für die FSU Jena an den Start gegangen war. Im Damenfeld ging der Titel der Deutschen Hochschulmeisterin an Juliane Becker, sie absolvierte die 5500 Meter in 16:53.4 Minuten. Es folgten Alexandra Bott (Uni Würzburg, 17:13.5) und Ulrike Schwalbe (FSU Jena, 17:35.0) auf den Rängen zwei und drei.