20.06.2005 | Kategorie: Archiv , 2005 ,

FH Gießen Friedberg feiert Sieg in Ulm

Die adh-Pokal-Endrunde Handball der Männer am vergangenen Wochenende (17. bis 19. Juni 2005) hatte es in sich. Nach drei Tagen und 19 Spielbegegnungen stand die Siegermannschaft fest. Mit einem eindeutigen Ergebnis wurde die FH Gießen Friedberg neuer Hochschulmeister. Das Spiel um den dritten Platz war dafür viel spannender.

Am vergangenen Wochenende richtete die Wettkampfgemeinschaft Ulm das Finale um den adh-Pokal im Handball aus. Der Hochschulsport und das Sportreferat der Universität arbeiteten für das mit neun Mannschaften vollbesetzte Turnier an ihren Kapazitätsgrenzen. Angereist waren die TU Ilmenau, FH Frankfurt am Main, TU Kaiserslautern, Uni Hohenheim, Uni Weimar, TU Clausthal, FH Gießen-Friedberg und die BTU Cottbus. Gemäß adh-Ordnung wurde zunächst eine Gruppenphase mit jeweils drei Mannschaften ausgespielt. Nach dieser mussten die TU Ilmenau, die Uni Hohenheim und die BTU Cottbus ausscheiden. Die verbliebenen sechs Teams wurden zwei neuen Dreiergruppen zugelost: Gruppe 1: Frankfurt, Kaiserslautern & Gießen Gruppe 2: Ulm, Weimar & Clausthal. Die FH Frankfurt zog ihre Teilnehmer verletzungsbedingt am Sonntag morgen zurück, Kaiserslautern und Gießen konnten sich somit kampflos für das Halbfinale qualifizieren. In der zweiten Gruppe waren Ulm und Clausthal zu stark für die Weimarer. In den Halbfinalpartien setzte sich Gießen mit 22:16 gegen Clausthal durch, während die Ulmer in den letzten Minuten das schon verloren geglaubte Spiel gegen die Kaiserslauterner umdrehten und am Ende mit 20:17 gewannen. Das folgende Spiel um den dritten Platz entschieden die Pfälzer mit 18:17 gegen die TU Clausthal für sich. Im Finale ging dem bisher ungeschlagenen Vorjahressieger Ulm die Puste aus und die Gießener setzten sich durch konsequentes Offensivspiel mit 20:9 durch. Herzlichen Glückwunsch! [[>MLP adh-Pokal Handball2005 _Maenner_ Erg.pdf;Hier finden Sie alle Spielbegegnungen und -ergebnisse auf einem Blick!]]