28.09.2004 | Kategorie: Archiv , 2004 ,

Exekutivkomitee der FISU tagte in Innsbruck

Das höchste FISU-Gremium ist in Innsbruck/Seefeld mit dem Organisationskomitee der Winter-Universiade zu mehreren Arbeitsgesprächen zusammengetroffen.

((<ISOC-2005.jpg;v.l.n.r.: Pieter Tilstra, Vorsitzender der Supervisionskommission für Winteruniversiaden des Internationalen Universitätssportverbandes (FISU), Roch Campana, Generalsekretär des Internationalen Universitätssportverbandes (FISU), George E. Killian, Präsident des Internationalen Universitätssportverbandes (FISU), Michael Bielowski, Bürgermeister-Stellvertreter der Stadt Innsbruck, Vorsitzender des Organisationskomitees der WU 2005 (ISOC 2005), Hannes Gschwentner, Landeshauptmann-Stellvertreter von Tirol, Vorsitzender-Stellvertreter ISOC 2005)) Vom 22. bis 26. September 2004 tagte das Exekutivkomitee des Internationalen Universitätssportverbandes FISU (Fédération Internationale du Sport Universitaire) in Innsbruck. Dabei hat sich das höchste FISU-Gremium intern beraten und ist mit dem Organisationskomitee der Winter-Universiade Innsbruck/Seefeld 2005 (ISOC 2005) zu mehreren Arbeitsgesprächen zusammengetroffen. Im Zuge des Treffens des Exekutivkomitees der FISU in Innsbruck wurden seitens des Internationalen Verbandes und des Veranstalters letzte Zielsetzungen und Erwartungen zur Winter-Universiade Innsbruck/Seefeld 2005 formuliert. Das ISOC 2005 berichtete außerdem zu den laufenden Aktivitäten und insbesondere über die Zusammenarbeit mit Universitäten. An zwei Tagen des Exekutivkomitee-Meetings standen gemeinsam mit der FISU und Organisationskomitees anderer Austragungsorte von Universiaden auch Besuche der Sportstätten der WU 2005 am Programm. Das ISOC 2005 traf auch zu Sitzungen mit dem Organisationskomitee der chinesischen Stadt Harbin zusammen. Harbin bewirbt sich für die Austragung der Winter-Universiade 2009. Die chinesische Millionenmetropole will sich über ein Kooperationsübereinkommen Beratungsleistungen vom ISOC 2005 sichern. Zur gleichen Zeit wie das Treffen des Exekutivkomitees der FISU wurde am Institut für Sportwissenschaften der Universität Innsbruck ein internationales Seminar für Nachwuchswissenschafter/innen abgehalten. Beim „Young Researcher Seminar Innsbruck 2004“ nahmen etwa 70 Teilnehmer/innen aus 24 Ländern teil. „Young Elite Athletes and Education“ lautet das Thema dieses fächerübergreifenden Seminars. Im „Europäischen Jahr der Erziehung durch Sport“ geht es um eine „European Perspective for Student-Athletes“. Es wurden Aspekte des Leistungssports in Zusammenhang mit Fragen der Ausbildung und des Karrieremanagements in Rahmen von Vorträgen und Workshops thematisiert. Einer der Hauptreferenten war Mag. Anton Innauer (Österreichischer Skiverband).