((>beachen.jpg))Die intensive Vorbereitung und sorgfältige Auswahl der Teams für die Europäischen Hochschulmeisterschaften Beachvolleyball 2007 durch den Bundestrainer U23 und Disziplinchef im adh, Jörg Ahmann, wurde mit zwei Medaillen belohnt. Beide Finals wurden durch einen Wettstreit zwischen Teams aus Österreich und Deutschland entschieden. Dabei errang das Frauenteam Stefanie Hüttermann und Ruth Flemig (beide DSHS Köln) die Goldmedaille und das Männerteam Markus Bökermann und Tom Götz (beide HU Berlin) in einem dramatischen 3-Satz-Krimi die Silbermedaille. Die 4. Europäischen Hochschulmeisterschaften im Beachvolleyball wurden vom 16. – 19.07. in Valencia veranstaltet. Ausrichter vor Ort war die Universität Valencia, die nach dem Rückzug des ursprünglichen Ausrichters (Protaras/Cypern) kurzfristig die Herausforderung angenommen hatte. Die insgesamt 39 Teams aus 16 Nationen hatten heiße Tage an Spaniens Mittelmeerküste und tolle Matches zu absolvieren und wurden von engagierten Volunteers bei allen Fragen vor Ort gut unterstützt. Die deutsche Delegation war top besetzt. Zwei Frauenteams (Hüttermann/Flemig – DSHS Köln; Köhler/Fischer – Uni Hamburg/PH Ludwigsburg) und zwei Männerteams (Bökermann/Götz – HU Berlin; Binsch/Winkler – Uni Leipzig) waren vom U23 Bundestrainer Jörg Ahmann, der zugleich auch Disziplinchef im adh ist, gezielt zusammengestellt worden. Ein Jahr vor den Studierenden-Weltmeisterschaften Beachvolleyball in Hamburg (01. bis 06.07.2008), war das Ziel, je ein Team in das Finale zu bekommen, als Marschroute mit im Gepäck. Das Turnier startete am Dienstag mit Gruppenspielen. Die deutschen Teams konnten sich alle für die Runde der letzten 16 qualifizieren und bekamen einen ersten Eindruck von der Qualität der gegnerischen Teams. Zahlreiche Videostudien der potenziellen Konkurrenten wurden noch am gleichen Tag ausgewertet, um die eigenen Teams am nächsten Tag gut briefen zu können. Jörg Ahmann und Delegationsleiter Jörg Förster hatten allerdings eine kurze Nacht, da die Auswertung der Spielergebnisse durch das örtliche Competition-Team einige Fehler generierte. Gemeinsam mit der Daniela Erni (Schweiz), Technical Delegate der EUSA, korrigierten Sie bis nach Mitternacht die Draws für den folgenden Tag. Am Mittwoch wurde im Double-Elimination-System gespielt und hier deutete sich schon das Potenzial der beiden Medaillenteams an. Ohne Spielverlust kämpften Sie sich bis in die Finals durch den Winnerpool, während die anderen beiden Teams mit einem (Frauen) bzw. zwei (Männer) verlorenen Spielen den härteren Weg gehen mussten. Am Ende erreichte das Team Binsch/Winkler von der Uni Leipzig einen achtbaren 9. Platz. ((<boekermann bökermann und tom götz waren das team mit der deutlichsten leistungssteigerung im ganzen turnier. nachdem halbfinale die lokalmatadoren aus spanien bezwungen worden mussten auch sie gegen ein Östereich finale antreten. nach gewonnenem ersten satz war delegation um coach jörg ahmann schon vorsichtig optimistisch. jedoch beiden klagenfurter konnten noch bischen mehr zulegen als kontrahenten setzten sich erst zweiten dann entscheidungssatz knapp berliner durch. silbermedaille können markus ebenfalls silber bei aber sehr zufrieden sein. neu formierte hat damit in eine gute ausgangsposition für startplätze u23 weltmeisterschaft gebracht wird einiges von hören lassen.>1matchball.jpg))Das Team Köhler/Fischer musste nach dem erfolgreichen Weg durch die Looserrunde dann am Donnerstag beim Spiel um den Einzug ins Halbfinale nicht nur gegen starke Spanierinnen antreten, sondern hatte auch noch mit einer fragwürdigen Schiedsrichterleistung zu kämpfen. Nach mehreren das deutsche Duo benachteiligenden Entscheidungen des Spielleiters, zog Coach Jörg Ahmann unter deutlichem Protest den Referees Supervisor hinzu. Aber die Jana Köhler und Friederike Fischer kamen nicht mehr in den Tritt und beendeten das Turnier auf dem 5. Platz. Das sich der fragliche Schiedsrichter hinterher bei beiden für seine „schlechte Leistung“ (Zitat) entschuldigte, tröstete weder Spielerinnen noch Delegationsleitung über diese Benachteiligung zugunsten des Heimteams hinweg. Der klare Sieg von Stefanie Hüttermann und Ruth Fleming im Halbfinale gegen eben dieses spanische Team sorgte dann aber für Heiterkeit. Denn hier konnte auch der Referee den Lokalheldinnen nicht mehr helfen. Zu stark waren Aufschlag und Block der beiden Sportstudentinnen aus Köln. Mit einem weiteren klaren Sieg setzten sie sich dann auch im Finale gegen das Team der Universität Wien durch und machten deutlich, dass sich hier eine neue erfolgreiche Beziehung ergeben hat. Ruth Fleming konnte damit ihren Vorjahreserfolg, damals noch mit Partnerin Rike Romberg, wiederholen und wird mit Partnerin Stefanie Hüttermann bei der Vergabe der Startplätze für die Studierenden-Weltmeisterschaften 2008 sicher ein Wörtchen mit zu reden haben. ((<legea.gif; Offizieller adh-Partner der Europäischen Hochschulmeisterschaften)) Delegationsleiter Jörg Förster vom Hochschulsport Hamburg konnte die Gelegenheit vor Ort intensiv nutzen, Werbung für die Studierenden-Weltmeisterschaften 2008 zu machen. Intensiver Austausch mit den Aktiven und Delegationsleitungen vor Ort machte deutlich, dass die „Szene“ sich intensiv auf Hamburg vorbereitet und mit großen Erwartungen in Richtung Juli 2008 blickt. Das vorgestellte Konzept der Veranstaltung stieß bei Offiziellen und SpielerInnen auf großes Interesse. Im Olympiajahr 2008 wird Hamburg mit den Studierenden-Weltmeisterschaften und dem daran anschließenden Finalturnier der Eurobeachtour zwei Topevents innerhalb zweier zusammenhängender Wochen haben und so im Fokus der Beachvolleyballszene nicht nur in Europa stehen. Die Beschriftung der Ausrüstung der Teilnehmenden an den Europäischen Hochschulmeisterschaften erfolgte über die Darmstädter Textildruckfirma A-Z. Weitere Infos finden Sie unter [[www.a-z-textildruck.de]]</boekermann>