18.07.2005 | Kategorie: Archiv , 2005 ,

Ein starkes Team für Wales

Am kommenden Wochenende (22. bis 24. Juli 2005) treffen im walisischen Cardiff die besten europäischen, studentischen Ruderinnen und Ruderer zusammen, um die Sieger und Siegerinnen zu küren. Auch Deutschland ist mit einem starken Team dabei.

Eine 44-köpfige Delegation wird die Deutschen Hochschulen bei der 1. Europäischen Hochschulmeisterschaft (EUC) Rudern in Cardiff/Wales von 22. bis 24. Juli 2005 vertreten. Die Nominierung der Teams erfolgte über den Sieg bei den Deutschen Hochschulmeisterschaften vor 4 Wochen in Ingolstadt. In diesen zehn Bootsklassen werden die Farben Deutscher Hochschulen vertreten sein: ((<RudernW8.jpg;Frauenachter der Wettkampfgemeinschaft Hannover: v.l. Maike Buschmann, Renate Fuchs, Elke Hipler, Daniela Gorr, Randi Franke, Svenja Schulz, Maike Buck, Baukje Dobberstein, Stf. Mareen Dubinin im Vordergrund (Foto von Daniel Cöster);)) Die Wettkampfgemeinschaft der Uni und der FH Mannheim im Leichtgewichts Männer-Vierer und im Männer-Achter mit dem Top-Ruderer Klaus Rogge am Schlag. Die WG Hannover ist ebenfalls doppelt vertreten, im Frauen-Achter und im Frauen-Doppelvierer mit der Olympia-Teilnehmerin und Ex-Weltmeisterin Elke Hipler an Bord. Und auch die WG Karlsruhe ist im Männer-Vierer und im Männer-Doppelzweier am Start. Den Männer-Doppelvierer stellt die WG Kassel und die WG Freiburg den Frauen-Doppelzweier, mit der Achterschlagfrau von Athen 2004, Lenka Wech an Bord. Die Uni Konstanz entsendet zwei Studenten für den Bewerb Rudern Doppelzweier Herren. In den Leichtgewichts Doppelzweiern ist die WG Münster bei den Männern am Start und die WG Bochum bei den Frauen. Uwe Maerz, sportlicher Leiter des DC-Teams Rudern im adh ist von der Schlagkraft dieser Teams überzeugt. 'Insbesondere die Königsklassen, die Frauen- und Männerachter aus Hannover und Mannheim haben ein starkes Team und sind gut vorbereitet, wir erwarten dort, wie in allen Bootsklassen aber einen heißen Tanz mit den traditionell starken Hochschulen z.B. aus Frankreich und England.' Die Bildung eines derart starken Teams wurde möglich durch das herausragende finanzielle Engagement der beteiligten Hochschulen, sowie durch die Unterstützung der Stena Line und der Volkswagen Sportförderung.