12.07.2006 | Kategorie: Archiv , 2006 ,

DHM Volleyball: Favoriten sichern sich bei der Endrunde in Mainz die Titel

Am 01. und 02. Juli 2006 ermittelten die studentischen Volleyballer in Mainz die Deutschen Hochschulmeister 2006. Außerdem wurden im Rahmen der DHM die besten Spielerinnen und Spieler des Turniers ausgezeichnet.

Vom 01. bis zum 02. 07. 2006 fand in Mainz die Endrunde der Deutschen Hochschulmeisterschaften im Volleyball statt. Für die Veranstaltung hatten sich sowohl bei den Herren als auch bei den Damen sieben Teams qualifiziert. Komplettiert wurde das Teilnehmerfeld von den beiden Mainzer Teams. Im Turnier der Herren sicherte sich wie im Vorjahr das favorisierte Team aus München den Titel. Im Finale siegten die Münchner souverän mit 25:12 und 25: 21 gegen das Team der Uni Tübingen, das sich im Halbfinale gegen die WG Mainz durchgesetzt hatte. Im kleinen Finale setzte sich die Uni Mainz nach drei Sätzen(26:28/25:20/25:23) gegen die Uni Göttingen durch und sicherte sich den Bronzerang. Bei den Damen siegte nach drei Sätzen (25:23/13:25/25:23) in einem spannenden Finale die Mannschaft aus Mainz gegen die Vorjahresmeisterinnen aus München. Die Mainzerinnen hatten im Halbfinale die Uni Jena besiegt. Die WG München hatte sich mit einem Sieg über die WG Berlin sich den Weg ins Finale geebnet. Im kleinen Finale besiegte die WG Berlin die Uni Jena dann glatt in zwei Sätzen (25:21/ 25:18). Wie jedes Jahr wurden auch in diesem Jahr die besten Spielerinnen und Spieler des Turniers durch den Ausrichter ausgezeichnet. Bei den Damen wurde von der WG Mainz Elena Kießling zur besten Allround Spielerin gekürt. Beste Angreiferin wurde Lina Meyer von der WG München. Den Preis für die beste Abwehrspielerin erhielt Christin Müller von der WG Berlin. Bei den Herren wurde der im Finale unterlegen Thomas Welz von der Uni Tübingen zum besten Allround Spieler gewählt. Jakob Schulmayr (WG Mainz) war der beste Abwehrspieler im Herrenturnier und Patrick Schwaack von der WG München bester Angreifer. Die Veranstaltung, die in zwei unterschiedlichen Hallen ausgetragen wurde, überzeugte durch eine gelöste Stimmung und eine gute Organisation. So gab es für die Organisatoren der Uni Mainz, insbesondere für den Studentischen Sportausschuss, Lob von den Teilnehmenden und Offiziellen für diese gelungen Veranstaltung.