27.01.2007 | Kategorie: Archiv , 2007 ,

Deutsche Snowboarder mit guten Chancen in der Halfpipe

Mit dem zehnten und letzten Wettkampftag geht heute in Turin die 23. Winteruniversiade zu Ende. Aus deutscher Sicht heißt es noch mal Daumen drücken für Madeleine Schrank (LMU München) und Alessandro Mancini (ETH Zürich) die sich unbedingt für das Finale der besten studentischen Snowboarderinnen und Snowboarder qualifizieren wollen.

Mit dem zehnten und letzten Wettkampftag geht heute in Turin die 23. Winteruniversiade zu Ende. Aus deutscher Sicht heißt es noch mal Daumen drücken für Madeleine Schrank (LMU München) und Alessandro Mancini (ETH Zürich) die sich unbedingt für das Finale der besten studentischen Snowboarderinnen und Snowboarder qualifizieren wollen. Die Chancen hierzu stehen nicht schlecht, obwohl die Konkurrenz bisher noch nicht beäugt werden konnte. Ein Training war bisher nämlich noch nicht möglich, da die Pipe in Melezet bei Bardonecchia erst in letzter Minute für den heutigen Wettkampf gebaut werden konnte. So haben die Aktiven nur heute Morgen die Möglichkeit für ein kurzes Training, ehe um 10:30 Uhr (Frauen) bzw. 12:00 Uhr (Männer) die Qualifikationen beginnen. Die Finals für Männer und Frauen finden dann voraussichtlich von 14:00 bis 15:00 Uhr statt. Am gestrigen Freitag kam Valentin Kiedaisch (Uni Tübingen) im Parallelslalom der Snowboarder auf den 25. Rang. Der Stuttgarter konnte dabei seine hervorragende Leistung vom Vortag (Vierter Platz im Snowboardcross) nicht wiederholen, fährt aber trotzdem zufrieden nach Hause. Unabhängig vom Abschneiden der deutschen Snowboarder in der Halfpipe kann man schon heute resümieren, dass das deutsche Team bei der diesjährigen Winteruniversiade die gesteckten Ziele nur teilweise erreicht hat. Eine detaillierte Auswertung wird in den kommenden Tagen folgen und die Hintergründe beleuchten. ((VALENTin-Kiedaisch.jpg;;))