17.09.2014 | Kategorie: Leichtathletik , DHM , 2014

Deutsche Hochschulmeisterschaften im Halbmarathon und Straßenlauf

Die Hochschule Fulda war am Sonntag Ausrichter gleich zweier Deutscher Hochschulmeisterschaften (DHM). Der Zehn-Kilometer-Straßenlauf und der Halbmarathon wurden im Rahmen des 21. Fulda Marathons der LG Fulda durchgeführt.

In einem Gesamtteilnehmerfeld von 2501 Läuferinnen und Läufern kämpften 17 Studentinnen und 36 Studenten um den Hochschulmeister-Titel. Das Team der Hochschule Fulda mit der für die DHM Hauptverantwortlichen Andrea Kahlhöfer war hocherfreut, dass so viele studentische Spitzensportlerinnen und Spitzensportler aus dem gesamten Bundesgebiet den Weg in die verkehrstechnisch zentral gelegene Domstadt Fulda gefunden hatten.

Deutsche Hochschulmeisterin im Halbmarathon wurde mit einer bemerkenswerten Laufzeit von 1:27:09 Anna-Lisa Bechtloff (Uni Jena). Zweite wurde bei ihrem Heimlauf Stephanie Huber mit einer Zeit von 1:40:32 vor Verena Krimmel (beide HS Fulda).

Bei den Herren fand ein spannendes Kopf-an-Kopf-Rennen statt: Mit nur 15 Sekunden Vorsprung belegte Sammy Schu von der HTW Saarland mit seiner beeindruckenden Laufzeit von 1:13:24 den ersten Platz im Halbmarathon. Auf dem zweiten Rang folgte Samuel Diedering (BTU Cottbus-Senftenberg) mit 1:13:39. Dritter wurde Gerrit Wegener (TU Berlin) mit 1:13:52.

Im Zehn-Kilometer-Wettbewerb sicherte sich Sandra Eltschkner (Uni Würzburg) mit 0:36:38 den Titel. Svenja Ojstersek (DHfPG Saarbrücken) mit 0:36:59 und Katharina Rach (Uni Marburg) mit 0:41:07 komplettierten das Siegerpodest.

Eine Titelverteidigung gab es bei den zehn Kilometern der Herren – Niels Bubel von der Beuth HS Berlin war mit einer Zeit von 0:32:05 erneut erfolgreich. Fabian Lutz (KIT Karlsruhe) folgte diesem mit 0:32:47 dicht vor dem Paderborner Uni-Studenten Alexander Schröder mit 0:32:59.

Die Studierenden belegten auch in der Gesamtwertung des 21. Fulda Marathons die vorderen Plätze. Bereits seit 2012 kooperieren die Hochschule Fulda und die LG Fulda im Bereich der Austragungen von adh-Wettkampfsportveranstaltungen. Besonders erfreulich war für die Ausrichter auch das sehr gute Abschneiden der eigenen Teams (zweiter und dritter Platz der Hochschulwertung).