Petrus meinte es gut mit den TennisspielerInnen: vier Tage lang zeigte sich Hamburg bei strahlendem Sommerwetter für die Deutschen Hochschulmeisterschaften von seiner sonnigsten Seite. Die 120 TeilnehmerInnen aus 22 deutschen Hochschulen boten über den gesamten Turnierverlauf hochklassiges Tennis und das wurde vom fachkundigen Publikum auch durch viel Beifall honoriert. Hervorzuheben ist die besondere sportliche Fairness im Umgang mit dem Gegner, die alle SportlerInnen auch in kritischen Situationen beibehielten. Bei der Damenkonkurrenz setzte sich im Finale überraschend deutlich Simone Breitmaier (WG Freiburg) mit 6:0 / 6:4 gegen die Top-Gesetzte Münsteranerin Inga Hildesheim durch. Dritte wurden Nina Hoppe (HU Berlin) und Franziska Reeg (Uni Tübingen). Im Herrenfinale A gewann der ungesetzte Christian Stolze (Uni Münster) nach einem hart umkämpften Endspiel gegen den Lokalmatador Florian Kunth (WG Hamburg) mit 4:6 / 6:4 / 6:2. Dritte wurden Thomas Werkmann (Uni Tübingen) und Lukas Wolff (DSHS Köln). ((<siegerehrung mixed platz im gemischten doppel siegten mario eckardt und simone breitmaier gegen katrin schwarz fabian ziemer in der doppelkonkurrenz siegte lukas wolff zusammen mit seinem partner falko schuessler florian kunth daniel dohme alle teilnehmerinnen waren sich einig dass hochschulsport hamburg wieder einmal ein toller gastgeber war fantastisches rahmenprogramm bot. am ersten turnierabend wurde auf vereinshaus des tsv wandsbek-jenfeld ausgiebig bis die frühen morgenstunden gefeiert. zweiten abend den spielern bei nacht gezeigt: zwei busse chauffierten quer durch entlang an wie zum beispiel dem michel rathaus. bussen witterung angepasst gekühlte getränke offeriert tour musik untermalt. folgetag ging es auch nach wettkämpfen sportlich denn besuch beim heimspiel hsv villareal stand abendprogramm. wer konnte danach noch das schanzenviertel reeperbahn unsicher machen.>Physio-Zelt 3-klein.jpg;)) Einen besonderen Service konnte der Hochgschulsport durch ein Engagement einer Physiotherapeuteschule bieten. An allen Tagen hatten die TeilnehmerInnen die Möglichkeit sich die müden Beine im Physio-Zelt massieren zu lassen und machten ausgiebig Gebrauch davon. Zusammenfassend kann gesagt werden, dass diese Hochschulmeisterschaft über 4 Tage tollen Sport geboten hat, mit ihrem Rahmenprogramm die TeilnehmerInnen begeisterte und eine echte Werbung für den studentischen Wettkampfsport in Hamburg war. Das Ausrichter vom Hochschulsport, die Verantwortlichen des TSV Wandsbek-Jenfeld und die TeilnehmerInnen sind sich einig, „wir wollen uns spätestens in 2 Jahren wiedersehen“. Jan Petermann Veranstaltungsteam des Hochschulsport</siegerehrung>