10.02.2006 | Kategorie: Archiv , 2006 ,

Bergische Universität Wuppertal bietet ein 'Plus' für studierende Spitzensportler

Am 09.02.2006 unterzeichneten die Vertragspartner an der Bergischen Universität Wuppertal die Kooperationsvereinbarung zur Förderung studierender Spitzensportlerinnen und Spitzensportler - ein weiteres Plus für NRWs studierende Athletinnen und Athleten!

In Anwesenheit der beiden Spitzensportlerinnen Janine Beermann (Hockey-Damen-Nationalmannschaft) und Nadine Kunz (Wasserball-Damen-Nationalmannschaft) sowie des Spitzensportlers Lars Birger Hense (Leichtathletik-Nationalkader) und des Mentors aus den Reihen der Studierenden, Mathias Pfeiffer (ehem. Kaderathlet im DSV), wurde am 09. Februar 2006 die Kooperationsvereinbarung vom Rektor der Bergischen Universität, Prof. Volker Ronge, vom Leiter des Olympiastützpunktes Rhein/Ruhr, Paul Wagner, vom Vorstandsmitglied des adh, Roland Joachim sowie vom Geschäftsführer des Hochschul-Sozialwerks Wuppertal, Fritz Berger-Marchand unterzeichnet. Jetzt kann sich auch die Bergische Universität mit dem Prädikat 'Partnerhochschule des Spitzensports' schmücken! Im vergangenen Jahr hatten sich Hochschulen mit der NRW-Landesregierung darauf verständigt, studierende Sportlerinnen und Sportler durch individuell angepasste Studienbedingungen zu unterstützen („Hochschulen in NRW – Partner des Spitzensports“). Beteiligt sind neben der Landesregierung die Landesrektorenkonferenz (LRK), die Landeskonferenz für den Hochschulsport (LK NRW), der Landessportbund (LSB), die Olympiastützpunkte (OSP) in NRW und der adh. Ziel ist es, Spitzensport für Athleten mit dem Studium vereinbar zu machen und die berufliche Zukunft nach der Zeit des Spitzensports zu sichern. So sollen vor allem Sonderregelungen hinsichtlich der Regelstudienzeit gelten, Klausur- und Prüfungstermine mit Sportterminen koordiniert oder die Anwesenheitszeiten durch Möglichkeiten des „Nacharbeitens“ flexibilisiert werden. ((wuppertal.jpg;Die Kooperationspartner und Studierende bei der Vertragsunterzeichnung))