15.08.2005 | Kategorie: Archiv , 2005 ,

Auch ohne Motor vorn dabei...

Die deutsche Studierenden-Nationalmannschaft Surfen war trotz des schwachen Windes in den beiden Races des heutigen ersten Wettkampftages vorne mit dabei.

Der Motor von Bundestrainer Diederik Bakker war kaputt und er lag mit seinem Boot ganz hinten. Nicht aber sein Team, das die beiden Matches des ersten Race-Tages nutzte, um sich im vorderen Feld zu platzieren. ((<univ_surfen_toni.jpg;Toni Wilhelm)) Toni Wilhelm (Uni Kiel) schnitt heute als bester Deutscher mit einem dritten und einem zweiten Platz ab. Sein Teamkollege Moritz Martin (Uni Frankfurt) kam nicht an ihn heran, da er sich nicht so gut wie Wilhelm auf die neuen Windbedingungen einstellen konnte: er war Achter in der ersten Wettfahrt, in der zweiten holte er auf und passierte als sechster die Ziellinie. Die deutsche Starterin Anika Schoneville (Uni Kiel) kam in den Matches als Siebte und Achte ins Ziel. Sie blieb durch einen schlechten Start leicht hinter den Erwartungen Bakkers, der bei ihr noch Steigerungspotential sieht. Für Romy Kinzl ( HU Berlin) war der leichte Wind zwar weniger problematisch als für die anderen Aktiven des deutschen Teams, durch zwei kleinere Fehler surfte aber 'nur' sie auf die Plätze drei und vier. Man darf auf die morgigen Wettkämpfe gespannt sein!