''Universität Passau'' Die Universität Passau unterzeichnete am 22. Juli 2008 die Kooperationsvereinbarung zwischen dem Deutschen Ruderverband, dem Deutschen Eishockey-Bund, dem Bayerischen Skiverband, dem Studentenwerk Niederbayern/Oberpfalz und dem adh. Damit ist die Universität Passau die 84. Hochschule in Deutschland, die der vom adh gegründeten Initiative „Partnerhochschule des Spitzensports“ beigetreten ist. ((<passau1.jpg))Dr. Franz Held, Leiter des Sportzentrums der Universität Passau und Mentor des Projektes, hat mit bester Unterstützung durch die Hochschulleitung die Voraussetzungen geschaffen, dass Studierende sowohl ihr Studium als auch ihre Spitzensportkarriere am Standort Passau bestreiten können. Unterstützt wird er nicht nur durch den sportbegeisterten Universitätspräsidenten, Dr. Walter Schweitzer: „Sport ist an unserer Universität ein ganz wichtiges Profilmerkmal“, sondern auch durch die enge Zusammenarbeit mit den oben angeführten Sportverbänden und dem Studentenwerk. So unterstreicht die ehemalige erfolgreiche alpine Weltcupfahrerin und jetzige Präsidentin des Bayerischen Skiverbandes, Miriam Vogt, die Bedeutung dieser Kooperation. Sie hob die besondere Verantwortung der Sportverbände zur dualen Karriereplanung hervor und hoffe, dass auch die Trainer lernen würden, wie lebenswichtig dies für die Athleten sei. [[>PM_Partner_Spitzensport.pdf;Weitere Informationen zur Vertragsunterzeichung in Passau]] ''TU Ilmenau'' Als vierte Thüringer Hochschule kann sich nun auch die TU Ilmenau 'Partnerhochschule des Spitzensports' nennen. Am 21. Juli 2008 unterzeichneten Prof. Dr. Peter Scharff, Rektor der TU Ilmenau, Peter Gösel, 1. Vorsitzender des OSP Thüringen, Dr. Ralf Schmidt-Röh, Geschäftsführer des Studentenwerks Thüringen und Roland Joachim, Vorstandsmitglied des adh, die Kooperationsvereinbarung. Auch der Leiter des Hochschulsports, Jürgen Börner, wohnte der Vertragsunterzeichnung bei. Wettkämpfe, Training und die akademische Ausbildung sollen an der TU Ilmenau künftig besser aufeinander abgestimmt werden können. Als einen 'Meilenstein' bezeichnete Ilmenaus Rektor Prof. Dr. Peter Scharff das Vertragswerk. Gemeinsam mit den weiteren Vertragspartnern verpflichtet sich die TU Ilmenau, stärker und systematischer als bisher auf die Bedürfnisse von studierenden Spitzensportlern zu achten. 'Die TU Ilmenau kommt den Studierenden in vielfacher Hinsicht entgegen', erläutert Pressesprecher Marco Frezzella: 'Prüfungs- und Abgabetermine für Hausarbeiten sowie Praktika werden jeweils individuell auf die Planung der Studierenden abgestimmt.' Müsse ein Student internationale Wettkämpfe bestreiten, würden Anwesenheitspflichten flexibel gehandhabt oder Urlaubssemester gewährt. 'Wir verpflichten uns dem Spitzensport - über den reinen Universitätssport hinaus', sagte Rektor Scharff. 'Mit der Vereinbarung wollen wir interessierten Sportlern schon bei Aufnahme des Studiums verdeutlichen, dass für ihre speziellen Probleme Lösungen gefunden werden.' Mit Manuela Felix studiere hier eine Athletin, die im deutschen Schützensport an vorderer Front mitschießt. Bei der Universiade in Bangkok gewann sie im vergangenen August mit dem Luftgewehr die Einzel-Goldmedaille sowie Silber mit der Mannschaft. ''PH Weingarten'' Am 15. Juli 2008 unterzeichneten der Rektor der PH Weingarten, Prof. Dr. Jakob Ossner, der Geschäftsführer des Studentenwerks Bodensee Seezeit, Volker Kiefer, der Stützpunktleiter des OSP Stuttgart, Sylvio Kroll, der Stützpunktleiter des OSP Freiburg/Schwarzwald, Hans-Ulrich Wiedmann sowie der adh-Generalsekretär, Olaf Tabor, das Vertragswerk 'Partnerhochschule des Spitzensports'. ((<weingarten.jpg))Prof. Dr. Stefan König koordiniert an der Pädagogische Hochschule Weingarten die Maßnahmen, die es den studierenden Spitzensportlerinnen und -sportern ermöglichen sollen, Studium und Sport bestmöglich unter einen Hut zu bringen. Die Athleten erhalten unter anderem einen Nachteilsausgleich beim hochschulinternen Vergabeverfahren, eine individuelle Betreuung durch Mentoren und Studienfachbegleiter und spitzensportbezogene Urlaubssemester. Außerdem können die Spitzensporterinnen und -sportler die hochschuleigenen Sportstätten kostenfrei nutzen und durch die Flexibilisierung der Anwesenheitszeiten sowie durch individuell abgestimmte Prüfungszeiträume das Training, die Wettkämpfe und das Studium besser vereinbaren. [[>PH Sportvertrag.pdf;Weitere Informationen zur Vertragsunterzeichung in Weingarten]]