Was macht den adh für dich aus?
Für mich ist der adh ein wichtiger Impulsgeber im deutschen Sport und ein nicht wegzudenkender Vertreter der Mitgliedshochschulen gegenüber Politik, Parteien, Hochschulen und Interessensverbänden.
Was verbindest du mit dem adh?
Mit dem adh verbinde ich die Bewältigung der Mammutaufgabe Universiade in Duisburg 1989, die adh-Tagung am 9. November 1989 in Berlin mit dem Fall der Mauer, die Leitung der ersten gesamtdeutschen Sport-Delegation seit vielen Jahrzehnten während der Universiade in Sapporo/Japan 1991 und die Geschäftsführung bei der WUC Judo in Münster 1994., sowie die Teilnahme an einigen FISU-Konferenzen.
Alle die dort gewonnenen Erfahrungen haben meine Einstellung zum adh geprägt und mir in meiner beruflichen Laufbahn sehr geholfen. Besonders erwähnenswert für mich ist beim adh auch das stets freundschaftlich geprägte Miteinander zwischen Geschäftsstelle, Vorstand, Gremien und der großen Anzahl von Kolleginnen und Kollegen anderer Hochschulsporteinrichtungen.
