Im Jahr 2006 werden insgesamt 28 Studierenden-Weltmeisterschaften (WUC) unter dem Dach des Internationalen Hochschulsportverbandes (FISU) auf fünf Kontinenten stattfinden. Das reizvolle am WUC-Programm der FISU ist nicht nur das sehr hohe sportliche Niveau, welches bei zahlreichen Veranstaltungen an die Leistungen der Fachverbandsweltmeisterschaften heranreicht, sondern auch die Vielfalt der Sportarten. So gibt es Studierenden-Weltmeisterschaften in 'exotische' Sportarten wie Woodball oder Bridge, genauso wie in den etablierten olympischen Kernsportarten Radrennen, Reiten oder Judo. Der adh plant im Jahr 2006 die Beschickung von insgesamt 21 Sportarten. Die oberste Priorität haben dabei die vom Bundesinnenministerium geförderten Sportarten, die gleichzeitig im adh Sportartenkanon geführt werden. Neben den übergeordneten grundsätzlichen Nominierungsvoraussetzungen, wie zum Beispiel die Mitgliedschaft in einem Bundeskader des Sportfachverbandes und im Antidopingkontrollkader, müssen alle Teilnehmer zeitnah sportartspezifische Leistungskriterien erfüllen, die ebenfalls in den Nominierungskriterien verankert sind. Die Teilnehmenden der WUCs werden dabei u. a. nach dem Kriterium der berechtigten Endkampfchance (Platzierung unter den besten acht AthletInnen) ausgewählt, doch es kommt dem adh nicht nur auf das bloße „Medaillensammeln“ an: Vielmehr soll ein wichtiger Beitrag zur Ausbildung von hoch talentierten studentischen LeistungssportlerInnen auf ihrem Weg zum nationalen und internationalen Toplevel geleistet werden. [[>Nominierugnskriterien-WUC2006-Druckversion.pdf;Zu den Nominierungskriterien]] Weitere Informationen zu den WUCs 2006 sowie zu den Erfolgen der WUCs 2004 können Sie der [[http://www.adh.de/international_wm.htm?page_part=1;adh-Website]] entnehmen.